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Natur vor der Haustür

Biotope der KG Kronach

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Tierische Landschaftspfleger in Aktion

„Beweidung rund um den Kreuzberg“(Familienwanderung)

Die BN Kreisgruppe Kronach lädt ein zu einer herbstlichen Familienwanderung am Sonntag, den 12.09. an der Hohen Warthe bei  Rennesberg.
Startpunkt der Wanderung ist um 14.00 Uhr an der Rennesberger  Linde, sie dauert ca. 2 Stunden.
Die Leitung haben der Schaf- und Ziegenhalter Daniel Stief und Dr. Florian Wagner , Projektbetreuer der Ökologischen Bildungsstätte Oberfranken in Mitwitz.
Die Weglänge beträgt ca. 5 km und ist für Familien geeignet.
Durch Wiedereinführung der Beweidung mit Ziegen und Schafen auf ca. 67 Hektar im Gebiet Kreuzberg - Hohe Warte ist es gelungen die Artenvielfalt auf den dortigen Magerrasenkomplexen zu sichern und in Teilen wiederherzustellen. Auf der Wanderung erkunden wir den „Beweidungskomplex Kreuzberg“ und lernen vom Schaf- und Ziegenhalter Daniel Stief die Besonderheiten einer naturnahen Beweidung kennen. Und natürlich kommen auch die „vierbeinigen Landschaftspfleger“ nicht zu kurz, die wir dabei hautnah erleben dürfen.

Bitte anmelden unter:
kronach@bund-naturschutz.de oder  Telefon:   09261 94404

 

Wasserspiele in der Leitsch am Sonntag, den 08.08.2021

für junge und alte Leute, die Spaß haben am spielerischen Erforschen eines Kleinfließgewässers. Wir treffen uns am Wohnmobilstellplatz im Leitschtal. Ein kurzer Spaziergang führt zum Wasserspielplatz, wo wir unser „Labor“ einrichten. Dort wollen wir spielerisch unser Umfeld untersuchen: Welche Lebewesen und Lebensspuren finden wir am und im Wasser? Wir versuchen Kleinlebewesen makroskopisch, d.h. mit bloßen Augen und Lupe, zu bestimmen und die Wassergüte anhand biologischer Kriterien festzulegen. Wir machen kleine Experimente, um z.B. die Fließgeschwindigkeit des Wassers zu messen. Schaffen es unsere selbstgeschnitzten Rindenschiffe ein festgelegtes Ziel zu erreichen? Abschließend ist ein Spaziergang zurück nach Steinwiesen möglich mit Eisessen im Leitschcafé.

Treffpunkt: 15:00 Uhr am Wander-/ Wohnmobilparkplatz im Leitschtal von Steinwiesen

Ende: ca. 17:00 Uhr

Mitbringen: Gummistiefel od. Badeschuhe, Verpflegung

Anmeldung: Verbindliche Anmeldung unter 09262 / 9675 oder 09261 / 94404 oder per Mail an: kronach@bund-naturschutz.de

Wer: Familien mit Kindern ab Grundschulalter


Orchideenwanderung im Beweidungskomplex Kreuzberg

Die Bund Naturschutz Kreisgruppe Kronach lädt herzlich ein zu einer kleinen Wanderung zu heimischen Orchideen am Sonntag, den 4.Juli von 14.00 bis 16.00 Uhr. Durch Wiedereinführung der Beweidung mit Ziegen und Schafen auf ca. 67 Hektar im Gebiet Kreuzberg - Hohe Warte ist es gelungen die Artenvielfalt auf den dortigen Magerrasenkomplexen zu sichern und in Teilen wiederherzustellen. Von den Landschaftspflegemaßnahmen am „Beweidungskomplex Kreuzberg“ profitieren u.a. heimische Orchideen-Arten wie das Helm-Knabenkraut, die Mücken-Händelwurz oder die Bienen-Ragwurz. Gemeinsam suchen wir nach diesen Raritäten unserer heimischen Flora, lernen deren standortspezifische Besonderheiten kennen und erfahren mehr über gezielte Artenschutz- und Artenhilfsmaßnahmen

Treffpunkt ist an der Rennesberger Linde zwischen Friesen und Marktrodach

Leitung: Uwe Pausch (Arbeitskreis Heimische Orchideen Bayern e.V.) und Dr. Florian Wagner (Ökologische Bildungsstätte Oberfranken)

Die Weglänge beträgt ca. 5 km, festes Schuhwerk ist erforderlich.

Wir bitten um verbindliche  Anmeldung bis zum Freitag, den 2. Juli unter : Tel.:   09261 94404 oder per E-Mail:  kronach@bund-naturschutz.de


Ornithologisch-botanischer Spaziergang am 19.06.2021

Ornithologisch-botanischer Spaziergang mit J. Klug (LBV) u. J.v.d. Sant (Naturpark Frankenwald)
Bei einem ornithologisch-botanischen Spaziergang durch die Teuschnitz-Aue erkunden wir den Lebensraum der seltenen Brutvögel und stellen an ausgewählten Flächen die Arbeit der Ranger/innen des Naturparks Frankenwald vor.
Wir lauschen der Brutvogelwelt und gehen darauf ein, warum die Flächen an der Teuschnitz ein Rückzugsort für selten gewordenen Singvögel geworden sind.
Ca. 4km Rundwanderung

Termin: Samstag, 19.06.2021 07:00 - 10:00 Uhr
Veranstalter: LBV Kreisgruppe Kronach, Sudetenstr. 13, 96268 Mitwitz, 0172/7653845http://http://www.lbv.de/ueber-uns/lbv-regional/in-den-landkreisen/kronach.htmljanina.klug@lbv.de
Veranstaltungsort: Rathaus Teuschnitz, Hauptstraße 38, 96358 Teuschnitz, 09268/97214http://http//teuschnitz.de/arnika-akademie/veranstaltungsangebot/info@arnikastadt.de
Bitte Fernglas nicht vergessen!


Botanische Exkursion rund um den Mühlberg

Nach langer coronabedingter Pause konnte vor kurzem endlich wieder eine Exkursion der Bund Naturschutz Kreisgruppe Kronach stattfinden.

Christiane Geipel, stellvertretende Kreisgruppenvorsitzende und versierte Botanikerin, führte die TeilnehmerInnen durch drei verschiedene Biotope rund um den Steinwiesener Mühlberg.

Dabei legte sie besonderen Wert auf essbare Wildkräuter. Startpunkt waren die Feuchtwiesen im Leitschgrund, wo unter anderem Knoblauchsrauke, Mädesüß, Giersch und Schlangenknöterich zu finden sind. Dann ging es auf Waldwegen bergauf vorbei an Fingerhut, Lupine und Akelei hinauf zu den Magerrasen des Mühlberges. Dort wurden die Mitwanderer nicht nur mit wunderschönen Ausblicken auf den Leitschgrund und das Rodachtal belohnt, sondern entdeckten auch für den Frankenwald typische Spezialisten wie Bärwurz, Thymian sowie Perückenflockenblume (Foto) und Pechnelke (Foto).

Neben botanischen Informationen gab es zudem konkrete Tips zur kulinarischen Verwendung vieler Wildkräuter für die interessierten Kräuterwanderer.


35 Jahre Atom-Gau Tschernobyl: Mit jedem Tag wächst das Risiko

BN fordert sofortigen und vollständigen Atomausstieg

Anlässlich 35 Jahre Atom-Gau in Tschernobyl fordert der BUND Naturschutz einen sofortigen und vollständigen Atomausstieg und einen klaren Einsatz von CSU und der bayerischen Staatsregierung gegen jegliche Förderung der Atomenergie. „Leider lehnte die Bundestagsmehrheit mit den Stimmen der bayerischen CSU- und FDP -Bundestagsabgeordneten schon im 2012 einen Austritt Deutschlands aus dem Euratom-Vertrag zur Förderung der Kernenergie ab. Ebenso gibt es keinen Protest aus Bayern gegen die aktuell beschlossene Förderung des atomaren Versuchsreaktor ITER mit über 5 Milliarden Euro“, kritisiert BN Landesvorsitzender Richard Mergner. Gleichzeitig appelliert der BUND Naturschutz an Ministerpräsident Markus Söder sich entschiedener gegen den Bau eines weiteren Atomreaktors im tschechischen Dukovany und die Inbetriebnahme des slowakischen Problemreaktors Mochovce 3 einsetzen. „Die immer noch messbare Verstrahlung bayerischen Waldbodens durch den Fallout von Tschernobyl muss zu politischen Konsequenzen führen“, so Mergner. 

Am 26. April 1986 explodierte Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl. Der BN hat sich damals massiv gegen die Verharmlosungsstrategie von CSU und Staatsregierung eingesetzt, eigene Messungen der Radioaktivität durchgeführt und die Bevölkerung gewarnt. Die Auswirkungen der Reaktorkatastrophe sind bis heute auch in Bayern messbar. Bestimmte Pilze und Wildarten, insbesondere in Südostbayern, weisen überhöhte Radioaktivität auf und sollten nicht verzehrt werden. Trotz der Langzeitfolgen und des Wissens um die tödlichen Gefahren bedroht Atomkraft 35 Jahre nach Tschernobyl und zehn Jahre nach Fukushima noch immer Mensch und Natur. Auch in Deutschland und Europa, direkt vor unserer Haustür. So stellen auch die Atomkraftwerke Gundremmingen C und Isar 2 weiter ein erhebliches Sicherheitsproblem dar. Der BUND Naturschutz fordert daher einen sofortigen und vollständigen Atomausstieg.

Edo Günther, Vorsitzender des BUND Arbeitskreises Atomenergie und Strahlenschutz: „Ein Super-GAU ist jederzeit möglich. Dieses permanente Risiko hat unsere Gesellschaft nie akzeptiert. Doch auch hierzulande ist die Gefahr nicht gebannt. Die letzten Reaktoren, zu denen auch Isar 2 gehört, werden erst Ende 2022 abgeschaltet. Dabei erhöht jeder Tag das Risiko. Und selbst nach dem Atomausstieg befeuert Deutschland weiterhin das nukleare System, denn die Urananreicherungsanlage in Gronau und die Brennelementefabrik in Lingen laufen unbefristet weiter. Die Zwischenlager- und Rückbaufragen sind keineswegs gelöst. Dabei ist vollkommen klar: Es braucht einen kompletten Atomausstieg in Bayern, Deutschland und weltweit. Anstatt auf hochgefährliche Technologien zu setzen, sollte die Bundesregierung endlich den notwendigen naturverträglichen Ausbau Erneuerbarer Energien vorantreiben.“

Der Super-GAU von Tschernobyl

Am 26. April 1986 meldeten die internationalen Presseagenturen einen Unfall im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl. Nach einer kurzen Phase der Verharmlosung wurde relativ schnell das katastrophale Ausmaß der Havarie klar. Das radioaktive Inventar von Block 4 des AKW Tschernobyl wurde freigesetzt und von wechselnden Winden über weite Teile Europas verteilt, die Auswirkungen waren erschreckend. Sie führten zu Schutzmaßnahmen bis hin zu Katastrophenalarmen weit entfernt von der Unglücksquelle. Lebensmittel, die dem radioaktiven Fallout ausgesetzt waren, wurden massenweise entsorgt. Höchst belastet sind nach wie vor Regionen in Skandinavien und im südlichen Bayern. Bei den Rettungsarbeiten starben Hunderte von sowjetischen Soldaten. An den Spätfolgen leiden und sterben noch heute diese so genannten Liquidatoren. Die Opfer in der Zivilbevölkerung, die an verschiedensten Krebserkrankungen starben oder noch leiden und die nachgeborenen Kinder, die krebskrank oder behindert auf die Welt kamen und kommen, können nur geschätzt werden, da eine genaue Erfassung von den staatlichen Organisationen nicht erfolgte und auch heute noch nicht erfolgt. Dabei werden Opferzahlen zwischen einigen 10.000 Menschen und einigen 100.000 Menschen genannt.

Für Rückfragen: BN-Landesbeauftragter Martin Geilhufe, 0172 7954607
Unsere Pressemitteilungen finden Sie auch online: www.bund-naturschutz.de/pressemitteilungen
BUND Naturschutz in Bayern e. V.
Landesfachgeschäftsstelle Nürnberg
Bauernfeindstraße 23
90471 Nürnberg
Fax. +49 911 869568
Tel. +49 911 8187821


Die Natur blüht auf

Liebe Naturfreunde,
der Landesvorsitzende des BUND Naturschutz in Bayern e.V., Richard Mergner,  hat uns einige Gedanken über die aufblühende Natur gemailt, die wie gerne mit Euch/Ihnen teilen möchten:
Frühlingserwachen auf der einen Seite – massive Einschränken auf der anderen Seite, Wetterkapriolen, die uns bei der Amphibienrettung zu schaffen machen…..
Gleichzeitig beginnt ein Wahlkampf, den wir für die Themen des Natur und Umweltschutzes intensiv nutzen möchten.
Hierzu schicke ich Euch/Ihnen einige Gedanken und wünsche viel Freude in der aufblühenden Natur
https://youtu.be/uNn_6K98l24

Herzliche Grüße
Richard Mergner
Landesvorsitzender
BUND Naturschutz in Bayern e.V.
Bauernfeindstraße 23, 90471 Nürnberg
Tel. 0911 / 81878-10, Fax: 0911 / 869568
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Dachboden-Reinigung in der evangelischen Kirche

BN Reinigungsaktion am Dachboden der Kronacher Christus Kirche

Im Spätherbst trafen sich Naturbegeisterte im Dachgestühl der evangelischen Christus Kirche in Kronach um den Fledermauskot zu entfernen. Der Dachboden der Kirche ist ein wichtiges Sommer- Quartier und eine Wochen- Stube für heimische Fledermäuse. Nach der Menge des angefallenen Kots wurde dieses Quartier heuer gut angenommen. Fledermäuse sind wertvolle Bioindikatoren für intakte Ökosysteme. Vielleicht hat ein Umdenken in der Bevölkerung, das statt monotoner Rasenflächen häufiger Blumenwiesen im Garten erlaubt, die Vielzahl der Nahrungsmöglichkeiten für Fledermäuse gesteigert. Vielleicht hat aber auch ein noch sparsamerer  Insektizideinsatz in der Landwirtschaft den  Insektenreichtum gefördert. So hat das Volksbegehren zur Rettung der Bienen schon erste Wirkung gezeigt.

Eine weitere Reinigungsaktion wird demnächst von Freunden des Bund Naturschutzes Kronach am Dachboden des Klosters durchgeführt. Der anfallende, gesammelte Kot  ist bei Gartenfreunden  als Kronacher Guano sehr begehrt.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Verantwortlichen der Kirche, die das Moto „Schöpfung bewahren“ durch  die Bereitstellung der Sommer-Quartiere für Fledermäuse vorbildlich  erfüllen.


Bärwurzwiesen-Wanderung entfällt mangels Beteiligung

Samstag, 19.09.2020 Bärwurzwiesen am Grünen Band

Wälder und Wiesen am Grünen Band bei Tettau

Die Ökologische Bildungsstätte Oberfranken bietet am Samstag, den 19. September 2020, im Rahmen des BayernNetzNatur Projektes „Bärwurzwiesen und Feuchtflächen im nördlichen Frankenwald“ unter Leitung von Christine Neubauer eine naturkundliche Wanderung bei Tettau an. Rund um das „Haderholz“ finden sich typische Bergmähwiesen, Rinderweiden und Waldwiesen. Bei der Rundwanderung, die zusammen mit der Bund Naturschutz Kreisgruppe Kronach angeboten wird, gibt es viele heimische Wildpflanzen zu sehen. Passend zu 30 Jahre Wiedervereinigung geht es entlang des biotopvernetzenden Grünen Bandes zurück nach Tettau. Startpunkt der ca. dreistündigen Wanderung ist um 14:00 Uhr der Parkplatz an der Bergstation des Wildbergliftes. Um die geltenden Corona-Regeln erfüllen zu können, bitten wir um eine Anmeldung bis zum Freitag, den 18. September, unter der Telefonnummer 09266-8252 oder per Email an die info@oekologische-bildungsstaette.de.

Treffpunkt: 14:00 Uhr Wildberglift Tettau
Dauer: ca. 3 Stunden
Nur nach vorheriger Anmeldung, bitte feste Schuhe


Blühflächen in den Gemeinden - Rückmeldungen

Auf Anregung der Bund Naturschutz Kreisgruppe Kronach  bemühen sich einige Gemeinden im Landkreis Kronach, auf ihren kommunalen Flächen Wildpflanzen durch selteneres Mähen und den Verzicht auf Mulchen mehr Raum zu lassen. Dies kommt vor allem vielen Insekten zu Gute, die diese als Futterpflanzen oder auch als Rückzugs- und Überwinterungsorte brauchen.

Wir haben als Beispiel einige Bilder aus Nordhalben, Steinwiesen und Tettau bekommen und danken den Gemeinden für ihr Engagement!

Unsere Bitte richtet sich natürlich auch an Gartenbesitzer, nach Möglichkeit einige „wilde“ Ecken in ihren Gärten stehen zu lassen und möglichst auf Pestizide und allzu häufiges Mähen zu verzichten. Die Natur dankt es ihnen mit reizvollen Beobachtungsmöglichkeiten der tierischen Besucher, seien es Schmetterlinge, Hummeln und Wildbienen oder Vögel.

 

 

 

Kronacher Nachtschwärmertour

 

Lautlos und blitzeschnell schießen sie in diesen lauen Sommerabenden wieder über unsere Köpfe hinweg – unsere heimischen Fledermäuse.

Wer diese faszinierende Tierart gerne näher kennenlernen möchte, ist dazu am kommenden Samstag, den 11.07.2020, herzlich zur Kronacher Nachtschwärmer-Tour der BUND-Kreisgruppe Kronach eingeladen. Die Referentinnen Kathrin Wolf-Wunder und Christina Höpflinger vom Projekt `Fledermäuse im Frankenwald` der Ökologischen Bildungsstätte Oberfranken geben uns einen Einblick in die Lebensweise der Fledermäuse und schwärmen mit uns durchs abendliche Kronach.

Start um 20:00 Uhr vor dem Oblatenkloster Kronach. Bitte Taschenlampen und gute Laune mitbringen!

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl: Voranmeldungen bis Freitag, 10.07.2020  um 12:00 bei der Bund Naturschutz-Kreisgruppe-Kronach.Email: kronach@bund-naturschutz.de

Telefon: 09261 94404

 

 


17.06.2020 Botanischer Spaziergang im LGS-Gelände

Treffpunkt: 17:00  Uhr, Skaterbahn im LGS-Gelände in Kronach (Ende: ca. 19 Uhr)

Bitte beachten: Mund- und Nasenschutz nicht vergessen
                         Teilnehmerzahl auf 8 Personen beschränkt
                         Teilnahme nur nach telefonischer Anmeldung unter 09261 94404
                                                  oder kronach@bund-naturschutz.de
                          Eintrag in Teilnehmerliste bei Beginn der Exkursion (gemäß den Corona-Vorschriften)

 


Frühlingsfest am Sonntag, 26. April 2020

Feiern Sie mit uns unser Frühlingsfest. Wir treffen uns zum Plaudern, Kaffeetrinken, Basteln mit den Kindern, um gute Laune zu haben und um neue Leute kennenzulernen.

 


Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten nehmen Stellung

Natur- und Klimaschutz sind für immer mehr Menschen wichtige Themen und deshalb haben wir alle Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten  freundlich um die Beantwortung untenstehender Fragen bis zum 17. Februar 2020 gebeten:     

  1. Das Mähkonzept der Gemeinde steht immer häufiger in der Diskussion, da Grünflächen und Wegränder wichtige Lebensräume für Insekten  sein können. Soll nur einmal im Jahr oder alle sechs Wochen gemäht werden?
    Welche Variante liegt Ihnen näher?

  2. Wie stehen Sie zur Gewinnung erneuerbarer Energien auf Gemeindegebiet?

  3. Wie stehen Sie zur Gewinnung erneuerbarer Energien auf Dächern öffentlicher Gebäude?

  4. Baugebiete, Gewerbegebiete und Straßenbau sind wichtige Themen in der Gemeindepolitik. Welche Wege sehen Sie, den Flächenverbrauch in der Gemeinde in dieser Hinsicht zu reduzieren?

  5. Wie stehen Sie zur Erweiterung des Radewegenetzes in der Gemeinde und Umgebung?

  6. Wie möchten Sie sanften Tourismus in der Gemeinde fördern?

  7. Gemeindliche Flächen zur landwirtschaftlichen Nutzung werden verpachtet. Wie wichtig sind Ihnen ökologische Auflagen für die Pächter?

Antworten der Kandidatinnen und Kandidaten:

Kronach           -  Sabine Gross
                         -  Angela Hofmann

Ludwigsstadt    - Timo Ehrhardt

Mitwitz               -  Siegmund Katholing
                          -  Oliver Kern
                          - 
Oliver Plewa

Schneckenlohe  -  Knut Morgenroth

Steinwiesen       -  Gerhard Wunder

Tettau                 -  Peter Ebertsch

Weißenbrunn     -  Jörg Neubauer

 

 


Besichtigung der Dorfheizung und Biogasanlage in Effelter

Am Samstag, den 14. März lädt die Kreisgruppe Kronach des BUND Naturschutz alle Interessierten zu einer Besichtigung der Dorfheizung und Biogasanlage in Effelter ein.

Seit 2002 besteht die Anlage und versorgt ca. 60 % der Haushalte des Ortes  über ein 2,5 km langes Nahwärmenetz mit umweltfreundlicher Wärme. Gewonnen wird diese aus Grasschnitt, Futterresten und Gülle aus dem Milchvieh-Stall von Markus Appel. Er wird die Teilnehmer führen und Geschichte und Funktion der Anlage erklären. Auch einen Blick in den modernen Stall dürfen die Besucher werfen.

Treffpunkt ist um 10.00 Uhr an der Stadtoase am Kaulanger in Kronach . 
Die Veranstaltung dauert etwa bis 13.00 Uhr und ist auch für Familien geeignet.
Um Anmeldung bis spätestens Donnerstag den 12.03.2020 wird gebeten unter :
Telefon 09261 94404 oder unter kronach@bund-naturschutz.de

bioenergiedorf-effelter.de

 

 

BN besucht Bamberger Hafen - Samstag, 08.02.20

BN Kronach besucht Bamberger Hafen und Naturkundemuseum

Für Samstag, den 8.Februar lädt die BN- Kreisgruppe Kronach Interessierte herzlich ein zu einer ganztägigen Fahrt nach Bamberg.

Dort ist als erste Station eine Führung durch den Bamberger Hafen geplant. Einerseits kann die Binnenschifffahrt Güter energetisch günstig transportieren und so manchen „LKW-Kilometer“ ersetzen. Andererseits greifen Fluss-und Kanalausbauten aber auch intensiv in den Naturhaushalt ein. Eine sorgfältige Abwägung bei Um-und Neubaumaßnahmen ist deshalb unabdingbar und die Führung kann hier vielleicht manche Fragen beantworten.

Nach der ca. 1,5 stündigen Führung und einer Mittagspause ist dann ein Besuch im Bamberger Naturkunde-Museum geplant, wo zur Zeit eine Wolfsausstellung zu sehen ist. Außerdem ist der berühmte „Vogelsaal“ dort sehenswert.

Treffpunkt für die Fahrt ist um 9.30 Uhr am Stadtoase-Gelände auf dem Kaulanger in Kronach. Von dort starten wir mit Fahrgemeinschaften nach Bamberg.

Die Rückkehr ist für ca. 17.00 Uhr vorgesehen.

Um Anmeldung bis Donnerstag, 06.02.wird gebeten unter : kronach@bund-naturschutz.de oder unter Tel.: 09261 94404 (falls das Büro nicht besetzt ist, kann auf den Anrufbeantworter gesprochen werden).

Kai Frobel erzählt von den Anfängen des Grünen Bandes

Exkursion zum Zunderschwamm am Samstag, 25.01.2020

Ein Unternehmen aus Marktrodach (Zunderschwamm Naturprodukte GmbH, Vogtsplatz 1, Marktrodach) hat sich auf die medizinisch und kosmetisch nutzbaren Inhaltsstoffe eines Baumpilzes spezialisiert, der auf alten Buchen und Birken auch im Frankenwald wächst und schon in Zeiten von "Ötzi" genutzt wurde.

Daniel Gareis zeigt auf einer kleinen Wanderung bei Seibelsdorf wo der Pilz wächst und erklärt, was man alles mit ihm machen kann.

Um Anmeldung bis 23.01.2020 unter kronach@bund-naturschutz.de wird gebeten:

Treffpunkt: 13 Uhr an der STADTOASE in Kronach

Bitte denken Sie an feste Schuhe

"Wir haben es satt"

Liebe Umwelt-, Natur- und Tierschützer,

mit 27.000 Menschen waren wir am Samstag auf der "Wir haben es satt!"-Demo in Berlin auf der Straße. Wieder sind Tausende Aktive und über 30 Gruppen des BUND und der BUNDjugend aus allen Bundesländern nach Berlin gereist. Vielen Dank an alle, die dabei waren und unterstützt haben. Es ist immer wieder ermutigend zu sehen, was wir als BUND auf die Beine stellen können.

Unser Einsatz für eine naturfreundliche Landwirtschaft ist wichtiger denn je. ​Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND, stellt klar: „Wir brauchen eine Agrarwende, denn ohne den Umbau der Landwirtschaft ist das Massenaussterben der Insekten nicht zu stoppen. Dafür brauchen die Landwirte eine gute finanzielle Förderung, aber auch klare gesetzliche Vorgaben, wie beispielsweise ein Verbot von Pestiziden in Schutzgebieten."

Stammtisch in Marktrodach

Herzliche Einladung!

Am Donnerstag, den 16. Januar 2020 lädt die Kreisgruppe Kronach des Bund Naturschutz alle Mitglieder und Interessierte um 19:00 Uhr zum Stammtisch in die Flößerstube, Am Kirchplatz 7 in Marktrodach ein.

Es ist ein zwangloser Austausch von Informationen geplant, die Vorsitzende Frau Dr. Hoffmann steht gerne auch für Fragen oder Anliegen der Marktrodacher zur Verfügung.

Einladung veganer Kochkurs

Blühstreifen und Randstrukturen in den Staatsforsten

Der Bund Naturschutz – Kreisgruppe Kronach lädt alle Naturliebhaber zur einer Wanderung in den Staatsforst ein

Fritz Maier, Leiter des Forstbetriebs Nordhalben, erklärt uns Sinn und Zweck der Blühstreifen und Randstrukturen in den heimischen Wäldern der bayerischen Staatsforsten als Beitrag zur Steigerung der Artenvielfalt im Wald.

Termin:Samstag, 21.09.2019 um 14 Uhr

Dauer: ca. 2 Stunden

Ort/Treffpunkt:

13:30 Uhr - 96317 Kronach, Kaulangerparkplatz – STADTOASE

14:00 Uhr – Parkplatz Rothmaiselgrund, Ölsnitztal, Dürrenwaider Hammer in Geroldsgrün

Um Anmeldung wird gebeten, wir bilden Fahrgemeinschaften.

 

Die STADTOASE erhält Auszeichnung als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt
Die STADTOASE wird als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Die Würdigung nimmt Landrat Klaus Löffler vor. Die Auszeichnung wird an vorbildliche Projekte verliehen, die sich in besonderer Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt in Deutschland einsetzen.

Die Welt ist groß - die Welt ist klein.  Mit diesem vorbildlichen Projekt wird ein deutliches Zeichen für das Engagement zur Erhaltung biologischer Vielfalt in Deutschland gesetzt. Diese Aktivitäten haben die UN-Dekade-Fachjury beeindruckt. Neben der offiziellen Urkunde und einem Auszeichnungsschild erhält Susanne Meier  einen „Vielfalt-Baum“, der symbolisch für die Naturvielfalt steht. Ab sofort wird das Projekt auf der Webseite der UN-Dekade in Deutschland unter www.undekade-biologischevielfalt.de vorgestellt.

Die Vereinten Nationen haben den Zeitraum von 2011 bis 2020 als UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgerufen, um dem weltweiten Rückgang der Naturvielfalt entgegenzuwirken. Ein breit verankertes Bewusstsein in unserer Gesellschaft für den großen Wert der Biodiversität ist eine wichtige Voraussetzung. Die UN-Dekade Biologische Vielfalt in Deutschland lenkt mit der Auszeichnung vorbildlicher Projekte den Blick auf den Wert der Naturvielfalt und die Chancen, die sie uns bietet. Gleichzeitig zeigen diese Modellprojekte, wie konkrete Maßnahmen zum Erhalt biologischer Vielfalt, ihrer nachhaltige Nutzung oder der Vermittlung praktisch aussehen.

Über die Auszeichnung von Projekten entscheidet eine unabhängige Fachjury, an der Vertreter/innen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen beteiligt sind. Die UN-Dekade Fachjury tagt zweimal im Jahr. Zur Beteiligung am Wettbewerb bestehen keine Fristen. Eine Bewerbung als UN-Dekade-Projekt erfolgt online bei der Geschäftsstelle UN-Dekade Biologische Vielfalt unter www.undekade-biologischevielfalt.de.

Der Begriff „biologische Vielfalt“ umfasst die Vielzahl der Tier- und Pflanzenarten sowie die Vielfalt der Mikroorganismen und Pilze. Einbezogen wird auch die genetische Vielfalt innerhalb der Arten, die sich bei Pflanzen in den verschiedenen Sorten wiederspiegelt und sich bei Tieren mit den Rassen verbindet. Aber auch die verschiedenen Lebensräume und komplexe ökologische Wechselwirkungen sind Teil der biologischen Vielfalt. Die Biodiversität ist Voraussetzung für das Funktionieren der Ökosysteme mit ihren verschiedenen Ökosystemleistungen.

 

Über 1,5 Millionen Menschen wollen mehr Naturschutz in Bayern –
Auswirkungen auf die Bundes- und Europapolitik


Nach dem grandiosen Erfolg des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ sieht
das Bündnis jetzt großen Rückenwind für eine neue agrarpolitische
Weichenstellung in Bayern und Berlin.
„Die große Unterstützung des Volksbegehrens in Bayern zeigt, dass die
Menschen in Bayern mehr Naturschutz wollen und bessere Bedingungen
für eine insektenfreundliche Landwirtschaft“, so Richard Mergner, BN
Landesvorsitzender, und weiter: „Ministerpräsident Söder muss das Votum
der Bürger*innen ernst nehmen, und dafür sorgen, dass der Naturschutz
und die Artenvielfalt in der Landwirtschaft jetzt einen neuen Stellenwert
bekommen“.
Eine andere Agrarpolitik ist überfällig
„Nicht nur In Bayern, sondern auch auf Bundesebene müssen die
agrarpolitischen Rahmensetzungen so erfolgen, dass die
landwirtschaftlichen Betriebe umweltverträglich Nahrungsmittel und
Nachwachsende Rohstoffe für den Energiesektor erzeugen können“, fordert
Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND-Bundesverbands.
„Dies bedeute u.a., dass sich Landwirtschaftsministerin Klöckner bei den
Verhandlungen um die nächste Förderperiode der EU Agrarpolitik für
europaweit verbindliche Maßnahmen für die Artenvielfalt einsetzt. Denn
nur eine Agrarförderpolitik, die den Artenschutz ernst nimmt, kann
verhindern, dass es europaweit zu einem Wettbewerb um die niedrigsten
Umweltstandards kommt. Jetzt müsse es auch darum gehen, die EU
Subventionen so zu nutzen, dass bäuerliche Betriebe besser gestellt werden
und dass die Zahlungen an messbare Leistungen für die Artenvielfalt, den
Tierschutz und das Klima gebunden werden“, so Weiger.
"Jetzt ist klar: Die Menschen in Bayern wollen einen echten Kurswechsel beim
Tier- und Pflanzenschutz und vor allem in der Landwirtschaft. Ich bin
optimistisch, dass wir beim Ringen um gute Lösungen auch mehr und mehr
Bauern überzeugen können. Es wird neue Regeln geben und natürlich auch
Anreize. Was es nicht geben wird: Ein Weiter so im alten Trott. Wer weiter
gegen die Umwelt wirtschaftet, wird am Ende Einbußen hinnehmen müssen."
sagt Ludwig Hartmann .
2
Landesfachgeschäftsstelle
Bauernfeindstr. 23
90471 Nürnberg
Tel. 0911/81 87 8-0
Fax 0911/86 95 68
lfg@bund-naturschutz.de
www.bund-naturschutz.de
Nürnberg, 14.2.2019
PM-019-19-LW
Unsere Pressemitteilungen finden Sie auch online:
Helmut Beran, stv. Geschäftsführer des Landesbunds für Vogelschutz (LBV)
erläutert: „58 Milliarden Euro werden in der EU jährlich für Agrarsubventionen
ausgegeben. Das sind 114.- Euro pro EU-Bürger im Jahr. Doch nur ein Bruchteil
davon fließt in Maßnahmen für eine nachhaltige, naturverträgliche
Landwirtschaft. Daher fordert der LBV eine Änderung der Förderpraxis in der
EU. Die Direktzahlungen sind abzuschaffen, Prämien sind ausschließlich für
ökologische Maßnahmen und für Gemeinwohlleistungen zu zahlen. In Bayern
werden derzeit jährlich 250 Millionen Euro aus Agrarumweltprogrammen an
die Landwirte gezahlt. Diese Zahlungen konnten aber den Artenrückgang nicht
stoppen. So haben wir in den letzten 30 Jahren über 50% unserer Feldvögel
verloren, bei Arten wie dem Kiebitz, dem Rebhuhn oder dem Braunkehlchen
liegt der Verlust bei über 90%. Das zeigt, dass wir mehr für den Schutz der
Arten unternehmen müssen“, so Beran.
Naturschutz und Landwirtschaft sind Partner
„Der Gesetzentwurf des Volksbegehrens wurde auch von vielen Landwirten
unterschrieben und ist eine Chance für eine bäuerliche Landwirtschaft statt
agrarindustrieller Intensivproduktion, betont Martin Geilhufe, BN
Landesbeauftragter. Es geht darum, dass in Zukunft in Bayern mehr Leistungen
für die Artenvielfalt über Förderprogramme finanziert werden, und dass die
Regierung jetzt ihre eigenen Möglichkeiten ausbaut, und Ökoregio-
Lebensmittel aus Bayern, insbesondere Milchprodukte, in ihren eigenen
Einrichtungen verpflichtend anbietet. Auch die Kommunen können ihr
Engagement ausbauen, und mehr für Insektenvielfalt tun“, so Geilhufe.
Pestizidfreie Kommunen
Der BUND hat die Kampagne pestizidfreie Kommune gestartet. Bisher
haben sich 460 Städte und Gemeinden entschieden, ihre Grünflächen ohne
Pestizide oder mindestens ohne Glyphosat zu bewirtschaften. Der BUND
Ratgeber "Die pestizidfreie Kommune" erläutert das "Grundkonzept" einer
pestizidfreien Kommune und stellt die wichtigsten pestizidfreien deutschen
Kommunen vor.
Mehr Artenvielfalt im Staatswald
Auch im Wald muss noch mehr für die Artenvielfalt getan werden. „Der
Freistaat ist selbst größter Waldbesitzer in Mitteleuropa und deswegen auch
besonders in der Pflicht die gesamte heimische Artenvielfalt der Wälder zu
erhalten“, erläutert Geilhufe, und weiter: „Das bedeutet u.a. mehr alte Bäume,
mehr Biotopbäume, mehr Totholz, und mehr Waldumbau mit Tannen, Eichen
und Buchen, sowie deutlich mehr nutzungsfreie Wälder zu schützen“.

 

 

10 %-Hürde geschafft! Volksbegehren "Artenvielfalt & Naturschönheit in Bayern" erfolgreich!

Bienen und Bauern retten

Pressemitteilung des BUND Naturschutz (BN) 
 
Volksbegehren zur Rettung der Artenvielfalt

Bienen und Bauern retten: Verlust von Höfen und Artenvielfalt in Bayern gemeinsam stoppen

In den letzten 10 Jahren mussten über 12.000 Bauernhöfe in Bayern schließen. Der Zusammenhang zwischen dem Höfesterben und dem dramatischen Verlust der Artenvielfalt ist klar erkennbar. Das Volksbegehren zur Rettung der Artenvielfalt war in den letzten Tagen bestimmt durch die Debatte um den scheinbaren Konflikt zwischen Artenvielfalt und landwirtschaftlichen Existenzen. Tatsächlich ist im derzeitigen System auch der Landwirt eine bedrohte Spezies. Bis 2030 wird eine weitere Halbierung der Zahl der Betriebe für Bayern vorhergesagt. Diese Entwicklung geht einher mit besorgniserregenden Trends in unseren Agrarökosystemen.

„Das Volksbegehren zur Rettung der Artenvielfalt will diesen diese schlimmen Trends stoppen und umkehren. Bienen und Bauern können nur zusammen gerettet werden“, so BN Landesvorsitzender Richard Mergner

Josef Braun, Freisinger Biolandbauer: „Aus Verantwortung für unsere Kinder und Enkelkinder, aus Verantwortung für die Schöpfung müssen wir das Volksbegehren zum Erfolg führen.“

„Selbst wenn die hoch gesteckten Ziele des Volksbegehrens erreicht würden, bleiben noch mindestens 70 % der Landwirtschaft konventionell. Der Erfolg der zertifiziert bienenfreundlich produzierten Produkte von uns zeigt, dass man auch konventionelle Landwirtschaft betreiben kann, dass sie Rückhalt aus der Gesellschaft hat. Wenn man sich auf den durchaus auch mal unbequemen Dialog mit Imkern, Naturschützern und anderen Interessensgruppen einlässt, entsteht gegenseitiges Vertrauen aus dem dann langfristig tragfähige Lösungen wachsen können.“, Walter Haefeker, Präsident europäischer Berufsimker.

„Seit 10 Jahren arbeiten wir erfolgreich gemeinsam mit den Berufsimkern und anderen Verbänden zusammen, um unsere Produktionsweise sowohl bienenfreundlich als auch wirtschaftlich für unsere Betriebe zu gestalten. Im gleichen Zeitraum hat fast ein Drittel der Milchviehbetriebe in Bayern aufgeben müssen. Unsere langjährige Zusammenarbeit zeigt, dass es möglich ist, Bienen und Bauern zu retten, wenn man bereit ist, neue Wege zu gehen.“, so Jakob Niedermaier, Geschäftsführer sternenfair Milchvermarktungs GmbH.

„Das Volksbegehren wird von einem breiten Bündnis aus der Landwirtschaft getragen. Viele Bäuerinnen und Bauern unterstützen das Volksbegehren aktiv, da bienenfreundliche Landwirtschaft einen Ausweg aus der Wachstumsspirale ermöglicht. Eine intakte Insektenwelt ist für die bayerische Landwirtschaft ein unverzichtbares Rettungsnetz. Wenn der Bauernverband (BBV) und die Staatsministerin Michaela Kaniber Horrorszenarien verbreiten, lenkt dies nur vom eigenen Versagen ab. Wir brauchen eine andere Agrarpolitik, damit bäuerliche Betriebe und die Artenvielfalt geschützt werden.“, so Martin Geilhufe, Landesbeauftragter des BUND Naturschutz.

 

 

Ein Volksbegehren für besseren Naturschutz

Mit dem Volksbegehren wollen wir ein neues, besseres Naturschutzgesetz verankern. Es soll die bayerische Staatsregierung dazu bewegen, sich mehr als bisher für den Umwelt- und Naturschutz einzusetzen:

  • Ökologische Landwirtschaft ausbauen und auf mindestens 20 Prozent bis 2025 erhöhen.
  • Blühende Randstreifen an Gewässern schützen, für die Artenvielfalt und das Trinkwasser.
  • Alle staatlichen Flächen pestizidfrei bewirtschaften.
  • Pestizide in Schutzgebieten ganz verbieten.
  • Zehn Prozent aller Wiesen in Blühwiesen umwandeln.
  • Hecken, Bäume, kleine Gewässer in der Landwirtschaft erhalten.
  • Innerhalb von zehn Jahren 13 Prozent der Landesfläche als Biotopverbund ausweisen.
  • Naturschutzes in Lehrpläne einbinden.

Mit dem Volksbegehren haben wir eine historische Chance, die Bienen und die Artenvielfalt in Bayern insgesamt zu retten. Das funktioniert nur, wenn Sie mitmachen!

<figure class="csc-textpic-image csc-textpic-last"><figcaption class="csc-textpic-caption">Blühende ungedüngte und ungespritzte Wiesen sind eine Paradies für zig Tier- und Pflanzenarten. Und sie sind sehr selten geworden (Foto: Fotomax12/fotolia.com).</figcaption></figure>

Wackersdorf - Kino am Dienstag, 29.01.2019 um 20:00 Uhr in der Filmburg Kronach aus der Reihe "Mehr Film"

  Die kleine oberpfälzische Gemeinde Wackersdorf in den 1980er Jahren: Der Region geht es schlecht, die Arbeitslosenzahlen steigen, also plant die bayerische Staatsregierung heimlich den Bau einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage, die dem ganzen Landkreis einen wirtschaftlichen Aufschwung bescheren soll. Auch der Landrat Hans Schuierer ist von dieser Idee, die ihm der bayrische Umweltminister unterbreitet, zunächst begeistert und wird schon bald als Retter der Region angesehen. Vereinzelt protestieren aber Menschen wie die Links-Alternativen Monika und Karl und sogar der Pfarrer. Schuierer blendet die Proteste aber solange aus, bis die Staatsregierung mit aller Heftigkeit auf die Aktionen einer Bürgerinitiative reagiert, die erst kürzlich gegründet wurde, und diese gewaltsam zu unterdrücken versucht. Nun kommen Schuierer langsam Zweifel: Ist die Anlage wirklich so harmlos wie behauptet? Er beginnt, Nachforschungen anzustellen...

Sonntag, 27.01.2019 Besuch im SOMSO Museum in Sonneberg

Der Besuch im SOMSO Museum fiel aufgrund widriger Umstände leider aus!

BUND Kronach lädt ein zu Besichtigung des  SOMSO-Museums in Sonneberg

Die BUND-Kreisgruppe Kronach lädt  am Sonntag, den 27.01.2019  alle Interessierte herzlich ein

zu einem Besuch des SOMSO-Museums in Sonneberg. Dort werden teils historische, teils aktuelle wissenschaftliche, anatomische und botanische Modelle gezeigt, die von der gleichnamigen Firma für Schulen und Universitäten hergestellt werden.

Die Teilnehmer erhalten eine Führung durch die Ausstellungsräume und interessante Informationen zur über 140-jährigen Firmengeschichte.

Treffpunkt ist in Kronach am Stadtoase-Gelände auf dem Kaulanger um 13:15 Uhr, es sollen Fahrgemeinschaften gebildet werden.

Mitfahrer aus dem nördlichen Landkreis können auch bis 14.00 Uhr direkt zum Museum in der Beethovenstraße 29 in Sonneberg kommen

Rückkehr ist für ca. 17.00 Uhr geplant.

Es wird in jedem Fall um Anmeldung bis Donnerstag, den 24.Januar gebeten unter

Tel.: 09261 94404 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail : kronach@bund-naturschutz.de

 

Wir haben es satt - DEMO in Berlin am 19.01.2019

Dramtisches Artensterben in Bayern

In Bayern drohen etliche Tier- und Pflanzenarten auszusterben. Es ist das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Diese Entwicklung müssen wir stoppen. Es geht dabei auch um unser Überleben: Wenn es keine Bienen und Hummeln mehr gibt, bestäubt auch niemand mehr unser Obst und Gemüse. Dann bekommen auch wir Menschen richtig Probleme.

Vor allem bedroht sind Insekten und Singvögel. Der Pestizideinsatz in der Landwirtschaft tötet die Insekten. Folge: Damit finden auch Vögel und viele andere Tiere kein Futter mehr.

  • Heute gibt es 75 Prozent weniger Insekten als 1989.
  • 54 Prozent aller Bienen sind bedroht oder bereits ausgestorben.
  • Der Bestand der Feldvögel ist seit 1965 um etwa 65 Prozent zurückgegangen.
  • Zehn der 19 heimischen Amphibienarten ist bedroht.
  • Mehr als ein Drittel aller typischen Ackerwildkräuter ist gefährdet.

Der Flächenfraß raubt den Tieren zusätzlich ihren Lebensraum. Seit 1960 wurde eine Fläche größer als Mittelfranken versiegelt. Heute verschwinden zwölf Hektar pro Tag. Zuletzt ist der Flächenverbrauch um fast 20 Prozent angestiegen.

<figure class="csc-textpic-image csc-textpic-last"><figcaption class="csc-textpic-caption">Pestizide, Überdüngung, das Umbrechen von Wiesen in Ackerfläche und das Entfernen von Hecken, Alleen und kleinen Feuchtgebieten sind die Hauptursachen für das Artensterben (Foto: Kara/fotolia.com).</figcaption></figure>

Saubere Luft

‘Sofortprogramm Saubere Luft‘ kann zur Reduktion der hohen Stickoxidwerte nur ergänzend wirksam sein
Bundesregierung muss Konzerne endlich in die Pflicht nehmen
Zum heutigen Treffen von Kanzlerin Merkel mit Vertretern von Städten und kommunalen Spitzenverbänden sagte Richard Mergner, Landesvorsitzender des BUND Naturschutz (BN): „Die Treffen der Kanzlerin mit den Städten sind richtig und wichtig. Doch solche Treffen zeigen, dass die Bundesregierung weiterhin ihr politisches Versagen im Diesel-Abgasskandal auf Länder und Kommunen abzuwälzen versucht. Das ‘Sofortprogramm Saubere Luft‘ ist nicht mehr als eine sehr langsam wirkende Beruhigungspille. Investitionen in die Erneuerung des öffentlichen Verkehrs sind dringend notwendig, nicht erst seit Bekanntwerden des Abgasskandals. Der BN appelliert an Ministerpräsident Markus Söder und an Staatsminister Hubert Aiwanger gemeinsam mit der Bundesregierung, solche Mittel zukunftsorientiert und unabhängig vom Dieselskandal dauerhaft einzuplanen und schrittweise weiter zu erhöhen. Die 800 Millionen Euro Strafzahlungen von Audi dürfen nicht im Finanzministerium verschwinden, sondern müssen zweckgebunden für zukunftsfähige Mobilität ohne Auto in den bayerischen Städten und Gemeinde eingesetzt werden. Der einen Milliarde Euro für Kommunen, die unter besonders hoher Stickoxidbelastung leiden, stehen weiterhin etwa acht Milliarden Euro gegenüber, die dem Fiskus jährlich entgehen, weil Dieselkraftstoff geringer besteuert wird als Benzin. Solche klima- und umweltschädlichen Subventionen muss Bundeskanzlerin Merkel schnellstens beenden.“
Martin Geilhufe, BN-Landesbeauftragter kommentiert: „Die Bundesregierung muss anfangen Gesundheit, Umwelt- und Klimaschutz prioritär zu behandeln, statt mit unausgegorenen Änderungen des Bundesemissionsschutzgesetzes die Verwirrung noch weiter zu steigern. Nur durch die zeitnahe Einhaltung des gesetzlichen Grenzwertes von 40μg/m³ NO2 können Fahrverbote in weiteren Städten mit zu hohen Stickoxidwerten noch vermieden werden. Dafür muss die Bundesregierung aber endlich klare Kante gegenüber den Konzernen zeigen. Ohne wirksame Hardware-Nachrüstungen auf Kosten der Hersteller, die Einführung einer Blaue Umweltplakette und eines Verkaufsstopps für Diesel-Neuwagen mit zu hohen NOx-Realemissionen, wird es bei Scheinlösungen zugunsten der Autokonzerne bleiben.“
Für Rückfragen:
Richard Mergner, BUND Naturschutz Landesvorsitzender, Tel.0171/6394370

Volksbegehren "Rettet die Bienen"

Volksbegehren 'Rettet die Bienen!' (15.11.2018 PM 398/2018)

Innenministerium hat Antrag auf Zulassung des Volksbegehrens 'Rettet die Bienen!' stattgegeben

+++ Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hat die Prüfung des am 5. Oktober 2018 eingereichten Antrags auf Zulassung des Volksbegehrens „Artenvielfalt & Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ abgeschlossen und dem Zulassungsantrag stattgegeben. Der Gegenstand des Volksbegehrens wird im Bayerischen Staatsanzeiger am 16. November 2018 bekannt gemacht. Die zweiwöchige Eintragungsfrist wird am Donnerstag, 31. Januar 2019, beginnen und am Mittwoch, 13. Februar 2019, enden. +++

Ein Volksbegehren hat Erfolg, wenn es von mindestens zehn Prozent (ca. 950.000) der Stimmberechtigten unterstützt wird. Ein erfolgreiches Volksbegehren ist dem Landtag zuzuleiten. Lehnt der Landtag den mit dem Volksbegehren verfolgten Gesetzentwurf ab, ist über diesen Gesetzentwurf ein Volksentscheid herbeizuführen.

volksbegehren-artenvielfalt.de

Fahrt in den Ruhewald Weitramsdorf am 24.11.2018

Am Samstag, 24.11.2018 bietet die BN Kreisgruppe Kronach eine Besichtigung des Weitramsdorfer Ruhewaldes mit Führung an. In der naturnahen Atmosphäre eines Waldes die letzte Ruhestätte zu finden ist für eine wachsende Zahl von Menschen eine tröstliche Vorstellung.

 

Alle, die sich für diese alternative Bestattungsweise interessieren, melden sich bitte bis spätestens Donnerstag ,22.11. im BN-Büro an unter Tel.: 09261 / 94404 oder per E-Mail: kronach@bund-naturschutz.de

 

Treffpunkt ist am Samstag, 24.11.2018 um 13:00 Uhr in Kronach am Kaulanger vor der STADTOASE oder um 14.00 Uhr direkt am Parkplatz des Ruhewaldes Coburger Land, Ummerstadter Straße, 96479 Weitramsdorf.

 

 

 

 

Spaziergang auf den Mühlberg - Beginn: 15 Uhr

Am Samstag, 20. Oktober 2018 lädt die Bürgerinitiative "Unser Steinwiesen" zu einem Spaziergang auf den Mühlberg ein.

Treffpunkt ist um 15 Uhr "An der Bergstraße 11". Christiane Geipel führt uns über das "Steigla" Richtung Nurn und nach einem gemütlichen Dämmerschoppen fahren wir mit einem Sammeltaxi zurück nach Steinwiesen.

Wir bitten um Anmeldung bei uns im Umweltbüro bis Donnerstag, 18. Oktober 2018 unter kronach@bund-naturschutz.-de oder unter 09261 94404.

Bitte denken Sie an feste Schuhe.

 

07.10.2018 Tag der Bioenergie entfällt aus organisatorischen Gründen

Spaziergang auf den Mühlberg - Beginn: 17 Uhr

Christiane Geipel von der Bürgerinitiative "Unser Steinwiesen" lädt am Samstag, 6. Oktober 2018 zu einem ca. zweistündigen Spaziergang auf den Mühlberg ein.

Treffpunkt: 17 Uhr am Rathaus in Steinwiesen

Bitte denken Sie an Wanderschuhe

 

Mahnwache für den Hambacher Forst am 26.09.2018

Mahnwache für ein Ende der Rodungen im Hambacher Forst

Bei einer spontan geplanten Mahnwache gegen die Abholzung des Hambacher Waldes durch die RWE AG forderten die Initiatoren der BUND-Kreisgruppe Kronach den sofortigen Stop der Rodungen und einen zeitnahen Ausstieg aus der Nutzung der Kohle.

Nach einer kurzen Schweigeminute zum Gedenken an den tödlich verunglückten Journalisten informierten sie die Teilnehmer über die Hintergründe der Rodungen im Hambacher Wald und die Pläne der RWE AG. Sie berichteten über die Proteste gegen den Braunkohletagebau und der mit diesem einhergehenden Umweltzerstörung und Zwangsumsiedelung von Anwohnern.

Aktuell tage in Berlin eine Kommission, die den Ausstieg aus der Kohleverstromung erörtern und einen Vorschlag erarbeiten soll, wie dieser mit möglichst wenig Nachteilen für die betroffenen Unternehmen und Arbeitnehmer erfolgen kann, erklärten die Veranstalter vom BUND Naturschutz. Dass ein Ausstieg aus der Kohle notwendig sei, um den Co2-Ausstoß Deutschlands in den nächsten Jahrzehnten soweit zu reduzieren, damit eine Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5-2 Grad realistisch bleibt, scheine unausweichlich. Und nach Ansicht des Sachverständigenrats für Umweltfragen und mehrerer Wissenschaftlicher Institute (wie dem Frauenhofer Institut und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung), ist ein Ausstieg aus der Kohleverstromung wohl auch durchaus machbar, ohne, dass die Energieversorgung in Deutschland in Gefahr wäre und wir im Dunkeln sitzen und frieren müssten.

Die Teilnehmer zeigten ihre Solidarität mit den friedlichen 'Baumbesetzern', die teilweise seit sechs Jahren im Hambacher Forst leben und für den Erhalt des artenreichen Waldes protestieren und sie würdigten das Engagement und die Ausdauer der Aktivisten, Kirchen- und Umweltverbände und der Anwohner, die sich seit Jahren gegen die ungebremste Zerstörung ihrer Heimat einsetzen.

Im Anschluss an die Mahnwache konnten sich die Teilnehmer und einige interessierte Passanten über verschiedene Ökostrom-Anbieter, sowie über Möglichkeiten, den eigenen Stromverbrauch zu senken und selbst das Klima zu schützen, informieren. Zudem sammelte der Bund-Naturschutz Unterschriften für die BUND-Petition zum sofortigen Ende der Kohleverstromung sowie für das Bürgerbegehren für die Aufnahme des Klimaschutzes in die bayrische Verfassung .

RWE sägt am Klimaschutz. Der Kohlekonzern will den Hambacher Wald weiter für den Tagebau abholzen - obwohl die Kohlekommission gerade über den Kohleausstieg verhandelt. Wir fordern: Stoppen Sie die Waldrodung - der Hambacher Wald muss erhalten bleiben!
Während die Kohlekommission über den Zeitplan für den Kohleausstieg verhandelt, will der Energiekonzern RWE Fakten schaffen und ihn im Alleingang hinausschieben. Ab Herbst will er den Hambacher Wald ohne Not weiter roden und damit neue Flächen für den Kohleabbau erschließen. Damit will der Konzern offensichtlich zeigen: Er ist an einem gesellschaftlichen Konsens zum Kohleausstieg nicht interessiert.
Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell!

aktion.campact.de/kohleaus/hambach-appell/teilnehmen

Bayerns Schönheit bewahren - auch in Steinwiesen

 

Vortrag

am  Donnerstag, 20. September 2018

um 18:30 Uhr

in 96349 Steinwiesen, Mühlwiesen 1-3

in „Wagners Hotel“

 

In der Debatte um den beabsichtigten Bau einer Splittersiedlung als Feriendorf bei Nurn lädt der BUND Naturschutz zusammen mit der Bürgerinitiative "Unser Steinwiesen" zum Vortrag ein. Der BN-Regionalreferent Tom Konopka wird dabei auf Zersiedelung und Flächenfraß in anderen bayerischen Landkreisen eingehen, jedoch auch  landschaftsschonende Alternativen aufzeigen.

Stammtisch in Mitwitz

Am Donnerstag, den 13. September 2018 lädt die Kreisgruppe Kronach des Bund Naturschutz alle Mitglieder und Interessierte um 19 Uhr zum Stammtisch in das Gasthaus „Zum Steinernen Löwen“ in Mitwitz, Kronacher Str. 2 ein.

Es ist ein zwangloser Austausch von Informationen geplant, die Vorsitzende Frau Dr. Hoffmann steht gerne auch für Fragen oder Anliegen der Mitwitzer zur Verfügung.



Mit alten Handys Gorillas helfen

Handys enthalten Wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Zinn, Kobalt und Gold. Die Förderung dieser Rohstoffe gefährdet den Lebensraum der Gorillas.

Um die seltenen Rohstoffe zu recyceln statt neu abzubauen können die Handys bei uns abgegeben werden und müssen nicht zuhause verstauben

Nach einer Aktion der Kronacher Grünen könnt ihr eure alten Handys weiterhin in unserem Umwelt Büro abgeben! Amtsgerichtsstraße 19, 96317 Kronach. Unsere Öffungszeiten: Mo: 16:00-18:00 Uhr, Fr. 08:00-12:00 Uhr.
In unseren Briefkasten können sie täglich tagsüber geworfen werden.
Wichtig: SIM Karte entfernen

Träger der Aktion ist die Zoologische Gesellschaft Frankfurt
https://fzs.org/de/


Spaziergang im Reich des Bibers

Wir laden am Freitag den 29.06.18 zu einem Biber-Spaziergang mit den Biberbeauftragten des Landkreises Kronach, Herrn Selk und Frau Zeit ein .

Seit einigen Jahren ist eine Biberfamilie im Gelände des LGS - Parkes heimisch. Wir wollen bei unserem Besuch allen Interessierten Wissenswertes zum Biber und speziell den „Kronachern“ vermitteln und hoffen , einen Blick auf sie erhaschen zu können.

Treffpunkt ist um 18.00 Uhr an der Skaterbahn im LGS-Gelände , Ende ca.20.00 Uhr.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Kronach statt.

Für Rückfragen: 09261/94404.

 

Botanischer Spaziergang

Mittwoch, 20. Juni 2018

Treffpunkt: 17 Uhr

Skaterbahn im LGS-Park

 

 

Die Kreisgruppe Kronach des Bund Naturschutz Bayern bietet zum 6. Mal den sommerlichen Abendspaziergang durch das Landesgartenschaugelände an. Unser Thema wird wieder einmal sein: „Wie viel Wildnis ist möglich auf einem Gelände, das intensiv für Freizeitaktivitäten genutzt wird?“ 

Wiesenwanderung Bärwurzwiesen bei Nordhalben

Die Vielfalt der Bärwurzwiesen und Borstgrasrasen, auf dem Lerchenhügel bei Nordhalben, genießen wir bei einer zweieinhalbstündigen Rundwanderung ab dem Naturbadparkplatz. Farbige Tupfer von Flockenblumen, Blutwurz oder Glockenblumen sowie der Duft des Bärwurzkrautes oder von Thymian zeigen uns die Wichtigkeit einer extensiven Landwirtschaft für den Erhalt der Biodiversität auf. Die Wiesen sind ein Lebensraum von verschiedenen Schmetterlingen, Heuschrecken oder bodenbrütenden Vogelarten wie der Feldlerche oder dem Baumpieper. Schön gestaltete Aussichtspunkte am Wegesrand laden zu einer kleinen Rast bei einem Wildkräuterschmaus ein.

Im Anschluss laden wir zu einer Vorstellung des BN Programmes in das Gasthaus Wagner ein.

Treffpunkt ist am Samstag den 16.06 um 13:30 Uhr am Naturbad Nordhalben.

Stammtisch in Nordhalben verschoben

Der Stammtisch in Nordhalben findet im Anschluss um die "Wanderung rund um Nordhalben" statt.

Treffpunkt: 13.30, Naturbad Nordhalben


Kräuter-Event im Ankergarten

Auf einer kurzen Wanderung zwischen Tourismushaus und dem Gasthof Goldener Anker in Steinwiesen werden die am Ortsrand wachsenden Wildkräuter vorgestellt und gesammelt. Im Anker-Biergarten wird die Kräuterernte gemeinsame angeschaut und ausführlich besprochen: Botanik, Verwechslungsmöglichkeiten<wbr /> mit ungenießbaren Kräutern, Lebensraum, Verwendungsmöglichkeiten etc.
Dazu hat das Anker-Team bereits einen Drink vorbereitet und dann beginnt der praktische Teil: Kneten von Hefeteig, Hacken von vorbereiteten Kräutern, Backen von Fladenbrot oder Flammkuchen mit Wildkräuterschmand.

Dauer ca. 2 bis 3 Stunden, Unkostenbeitrag 12,- €, Kinder frei.
Veranstalter ist das Bund Naturschutz in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Oberes Rodachtal, die Führung leitet Christiane Geipel.
Anmeldung ist erwünscht unter Tel. 09262-1538 oder 09261-94404.


Unsere Biotope und gratis Bio-Birken

Am Samstag den 19.05.18 von 10:00 bis 13:00 Uhr informieren wir am Marienplatz in Kronach über unsere Arbeit in der Biotoppflege. Dabei werden einzelne Biotope und deren tierische Bewohner vorgestellt.

Außerdem werden legal aus dem Wald geholte, kostenlose Birken verteilt, die für das traditionelle Birkenstecken verwendet werden können.

Wir freuen uns auf interessierte Besucher  denen wir damit vielleicht auch die Frage „Was macht der BN eigentlich?“ beantworten können.


Wölfe! Jäger und gejagter - Bericht über den Vortrag von Ulrich Wotschikowski

"Diese Wölfe, von denen die Presse derzeit voll ist, sind so selten wie ein weißer Hirsch."

Danke für den interessanten Vortrag!

https://www.np-coburg.de/region/kronach/Jaeger-und-Gejagter (Premiumartikel)

 


Frühlingsfest an der Stadtoase


Winterwanderung mit Eseln

Am vergangenen Sonntag fand unsere "Winterwanderung mit Eseln" bei strahlendem Sonnenschein statt.
Auf unserer kleinen Runde von Burgstall nach Häusles konnten wir eines der BN Biotope anschauen, welches als Ausgleich zwischen vielen Äckern fungiert.

Ein großes Dankeschön an die Familie Wagner, die uns mit ihren Eseln begleitet hat!


"Die großen Mausohren" starten wieder

Das erste Treffen findet am kommenden Mittwoch, 31. Januar 2018 statt.
Treffpunkt 16.30 Uhr im BN Büro, Amtsgerichtsstr. 19.

Als "Winter& Warmmacharbeiten“ fällt nach einem Jahr einiges an: Zaun- und Rankgerüste reparieren, ein Vogelfutterhäuschen aufbauen und bestücken und zum Schluss kalte Hände am kleinen Winterfeuer aufwärmen.
Eifrige Gärtner mögen ihren Garten lieber für sich, ohne die Anwesenheit von so manchen Tierarten, die dann vielleicht zur Ernte schneller da sind. Die Bund Naturschutzkindergruppe „Große Mausohren“ lädt dieses Jahr wieder in ihren kleinen Gemüsegarten auf Zeit im Vorgarten des  Anwesens an der Ecke Limmerstraße / Mangstraße ein. Gartenarbeitsinteressierte Kinder im Grundschulalter, mitarbeitende  Erwachsene, aber auch viele, den Garten für sich entdeckende Tierarten sind herzlich willkommen. Blattlaus, Marienkäfer, Star, Nacktschnecke und Laufkäfer – ob „Helfer“ oder „Genießer“ sie machen mit ihrer Anwesenheit Gartenarbeit für Kinder interessant. Wer frisst was? und wer frisst wen? ist dann die Frage und die Antwort anschaulich erlebbar: Jedes Tier ob „nützlich“ oder „schädlich“  hat seinen Platz im Netzwerk Natur, das sich auch über einen Garten spannt. Im kleinen Gemüsegarten der Naturschutzkindergruppe geht es somit vorrangig um Naturbeobachtung und Artenvielfalt vor Ernte - stehen dafür Becherlupen, Binokulare und allerlei Bestimmungsbücher bereit und ist es letztendlich nicht ganz so schlimm, wenn vom Kohl kein Blatt übrig bleibt. Wenn dieses Jahr einmal ganz im Zeichen der „Gartentiere“ stehen soll, werden alle jahreszeitlich anfallenden Arbeiten natürlich zuerst erledigt und wird beim Pflanzenanbau genauso weiter experimentiert: Was passt in den Garten, keimt, wächst gut, gibt eine gute Ernte?
Information und Anmeldung bei Bund Naturschutz Kindergruppe, oder STADTOASE Susanne Meier Tel: 09261 / 9652569 oder 0160 / 99789231 und bei Elisabeth Hoffmann Tel.: 09261 / 506890

 


WIR HABEN ES SATT DEMO 2018

Wir waren in Berlin!

 33.000 Menschen gegen Agrarindustrie

bei Grossdemonstration parallel zur Grünen Woche in Berlin

 Am vergangenen Samstag demonstrierten in Berlin parallel zur Grünen Woche 33.000 Menschen gegen industrielle Tierhaltung, Gentechnik im Essen und die immer stärker werdende Marktmacht von Agrar- und Lebensmittelkonzernen. Die Demonstration wurde von über 160 Traktoren, auch aus Bayern an der Spitze angeführt. Über 500 Menschen kamen mit Bussen des BUND Naturschutz aus ganz Bayern.

 „Gülle und Pestizide belasten Böden und Gewässer, bäuerliche Betriebe ringen ums Überleben und das Insektensterben zeigt, welche dramatischen Auswirkungen die industrielle Agrarproduktion hat. Die nächste Bundesregierung muss Lösungen für die massiven Probleme der Landwirtschaft präsentieren. Wir erwarten einen verbindlichen Umbauplan für die Tierhaltung, eine ambitionierte Minderungsstrategie für Pestizide und ein Verbot von Glyphosat und der für Bienen gefährlichen Neonikotinoide.“, sagte Hubert Weiger, Landesvorsitzender des BUND Naturschutz, auf der Demonstration.

Richard Mergner, Landesbeauftragter ergänzt:Die hohe Teilnehmerzahl und gerade die Beteiligung vieler Bauern und junger Menschen an der Demonstration sind ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Bürger die industrielle Landwirtschaft nicht mehr wollen. Der zukünftige CSU Ministerpräsident Markus Söder muss endlich handeln und einen klaren Fahrplan vorlegen zum Schutz bäuerlicher Betriebe vor der Konkurrenz durch industrielle Massentierhaltung, für ein schnelles Verbot von Glyphosat und einen Ausstieg aus der Pestizidanwendung, damit das Bienen-, Insekten- und Vogelsterben gestoppt wird.

 Weitere Informationen: www.wir-haben-es-satt.de

 

Naturkundlicher Ausflug nach Jena

Die Bund Naturschutz Kreisgruppe Kronach lädt zu einem naturkundlichen Ausflug am Sonntag, 21.01.2018 nach Jena ein!

In Jena werden wir zuerst das phyletische Museum besuchen. Dort wird in einer prächtigen Sammlung das gesamte Tierreich, von der Ohrenqualle und dem Hummer bis zum Tiger und Kasuar gezeigt. Daneben gibt es die Themensäle 'Evolution' und 'Menschwerdung' sowie eine aktuelle Sonderausstellung zum Thema Geruchswahrnehmung.

Nach einem kurzen Spaziergang durch Jena ist der zweite Höhepunkt dieser Exkursion der Botanische Garten, dem Zweitältesten in Deutschland. Auf 4,5 Hektar Fläche zeigt er etwa 12 000 verschiedene Pflanzen in mehreren beheizten Gewächshäusern und auf Freiflächen.

An und Rückreise erfolgen mit der Bahn.

Treffpunkt: 9:45 Uhr Bahnhof Kronach, Rückkehr gegen 19:45 Uhr
Fahrtkosten und Eintrittspreis (je nach Anzahl der Teilnehmer) ca. € 17, Kinder bis unter 15 ca. € 4

Für diese Exkursion wird um rechtzeitige Anmeldung bis 17.01.2018 gebeten.



Aktionstage für erneuerbare Energie in Kronach

In einer dreitägigen Veranstaltungsreihe wollte die BN-Kreisgruppe Kronach  Impulse für alle interessierten Bürger setzen, wie man erneuerbare Energien verwenden kann. Die zeitgleich stattfindende Klimakonferenz in Bonn machte sehr deutlich, dass es Zeit ist, den Worten auch Taten folgen zu lassen. Gleichzeitig sollte gezeigt werden, dass es auch vor Ort schon eine ganze Reihe von Beispielen für Nutzung erneuerbarer Energien gibt.

Den Auftakt machte ein Vortrag von Jürgen Ramming von der Energieberatung Oberfranken im Konferenzraum der Sparkasse .Er erläuterte dabei die Vielzahl an Fördermöglichkeiten für energetische Sanierungen, angefangen vom Heizungstausch über Einbau von PV-Anlagen mit Speichermöglichkeiten oder Einbauten für Heizungsunterstützung bis hin zu Komplettsanierungen oder Neubau von Häusern in Passivstandard. Neben etlichen interessierten Privatpersonen informierten sich zu diesem Thema auch Vertreter von Vereinen, die ebenfalls eine Sanierung ihrer Immobilien planen. Der Referent wies besonders auf die kostenlose Beratungsmöglichkeit durch die Energieberatung hin sowie darauf, unbedingt vor Durchführung der Maßnahmen rechtzeitig Förderungen zu beantragen.

Die zweite Veranstaltung bot den Bürgern Gelegenheit, verschiedene E-Automodelle von Privatbesitzern einen Vormittag lang zu testen und Erfahrungen dieser E-Autofahrer zu teilen. Das Angebot reichte von Kleinstwagen wie dem Renault Twizy über Mittelklassemodelle wie den Citroen C-Zero, Nissan Leaf oder E-Smart und Renault Zoe bis zu BMW i-3 und dem Tesla Model S. Die E-Autofahrer waren durchweg mit ihrer Entscheidung zufrieden und hoffen, dass diese Aktion noch mehr Kronacher von den Vorteilen der Elektromobilität überzeugen konnte. Dazu ist allerdings noch ein zügiger Ausbau der Lade-Infrastruktur im Landkreis notwendig.
Vielleicht kann auch eine Quote für E-Fahrzeuge, wie sie das Beratergremium der Bundesregierung jüngst neben anderen verkehrspolitischen Maßnahmen forderte, zu einer dringend benötigten Verkehrswende beitragen.

Als letztes Angebot an die Bevölkerung hatten dann an einem Sonntagnachmittag ein gutes Dutzend Privathaushalte ,die bereits auf erneuerbare Energien bei Heizung und Stromerzeugung gesetzt haben, ihre Anlagen zur Besichtigung angeboten. Dies wurde möglich durch die Zusammenarbeit mit beteiligten engagierten Installationsfirmen und der Energievision Frankenwald, die auch bei zwei  Dorfheizungsanlagen im Landkreis die Türen geöffnet hatte. Vielleicht bedingt durch das nasskalte Novemberwetter war hier das Interesse leider eher schwach, insgesamt jedoch zogen die Veranstalter eine positive Bilanz.



Buchen im Steinachtal - Geführte Wanderung am Sonntag, 15.10.2017

Bei wunderschönem, sonnigen Herbstwetter fand am Sonntag unsere geführte Wanderung statt.

 

 

 

 


Wilde Pflanzen vor der Tür

Seit 15. September 2017 ist die Ausstellung "Wilde Pflanzen vor der Tür" in der Sparkasse Kulmbach-Kronach, Kulmbacher Str. 11, 96317 Kronach eröffnet.


Bundestagswahl Sonntag, 24.09.2017

 

Hier sehen Sie die Antworten unserer Bundestagskandidaten auf 5 wichtige Fragen zur Umweltpolitik!

 

 

 

E-Bike-Grenzlandtour entfällt mangels Rückmeldung

E-Bike-Grenzlandtour am Sonntag, 24.09.2017

Zunächst geht es mit Fahrgemeinschaften bzw. mit dem Radbus nach Naila, dort steigen wir auf unsere vorbestellten E-Bikes um und fahren die ehemalige Grenze entlang. auch für untrainierte Fahrradfahrer geeignet.
Da nur eine begrenzte Anzahl von E-Bikes zur Verfügung gestellt werden kann, bitten wir unbedingt um Anmeldung bis 5. September unter Telefon: 09261 94404 oder unter kronach@bund-naturschutz.de. Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.
Treffpunkt:  09:00 Uhr - Kronach, Kaulangerparkplatz, STADTOASE
Rückkehr:    ca. 15:00 Uhr
Weglänge:  ca. 30 km

Radtour entlang der fränkischen Linie am Sonntag, 01.07.2017

Am Samstag, 01.07.2017 lädt die Bund Naturschutz- Kreisgruppe herzlich ein zu einer kleinen Fahrradtour. Von Kronach ab geht es auf gut ausgebauten Radwegen über Marktrodach nach Rugendorf. Dort können die Teilnehmer eine Betriebsführung bei der Solarfirma Münch miterleben. Anschließend ist auf der Rückfahrt eine Einkehr  möglich.

Start ist um 12.30 Uhr an der Stadtoase auf dem Kronacher Kaulanger, die Rückkehr ist für ca. 16.00 Uhr geplant.

Anmeldefrist: Donnerstag, 29.06. unter 09261/94404 (AB) oder per Mail  unter:kronach@bund-naturschutz.de

 

 


Samstag, 24. Juni 2017 Biberwanderung in der LGS

Abendlicher Besuch bei der Kronacher Biberfamilie

Am Samstag, den 24.06. lädt die Kreisgruppe Kronach des Bund Naturschutz wieder alle Naturfreunde ein zu einer Tour mit den beiden Biberberatern für den Landkreis, Christine Zeit und Karl-Heinz Selk. Sie erzählen Neues und Wissenswertes über die großen Pflanzenfresser und ihr Familienleben und mit etwas Glück können diese „live“ im Fluss beobachtet werden.

Treffpunkt ist wie in den vergangenen Jahren  an der Skaterbahn im südlichen Landesgartenschau-Gelände um 18.30 Uhr. Die Führung ist kostenlos , dauert ca. 2 bis drei Stunden und ist für Erwachsene und Kinder geeignet . Ein Fernglas ist von Nutzen.

Frühlingsfest in der STADTOASE

1. Mai 2017 Radtour durch den Frankenwald

Radtour durch den Frankenwald am 1.Mai 2017

Die Kreisgruppe Kronach des Bund Naturschutz lädt alle Radlfreunde herzlich zu einer Tour am 1. Mai in den nordöstlichen Landkreis ein.

Mit dem Fahrrad-Bus geht es hinauf nach Geroldsgrün und von dort mit den Rädern durch den Geroldsgrüner Forst und das Rodachtal zurück nach Kronach.

Treffpunkt ist um 08.45 Uhr am Busbahnhof Kronach

Ankunft in Geroldsgrün um 10.14 Uhr. Hier kann man auch noch dazu stoßen.

Rückkehr in Kronach wird ca. um 15.00 Uhr sein.

Es wird unbedingt um Anmeldung gebeten bis zum Donnerstag, 27.04.2017  wegen der Platzreservierung im Fahrradbus.

 

 

Kräuterwanderung am Gründonnerstag, 13.04.2017

Frische Wildkräutersuppe zum Gründonnerstag

Auf einer kurzen Wanderung werden die ersten Frühlingskräuter gesammelt und bestimmt. Es gibt Tipps zur Verarbeitung und Verwendung. Über offenem Feuer wird dann eine Suppe gekocht, dazu gibt es Fladenbrot und Kräuterquark. Wer mag, kann sich den Hefeteig um einen Stock wickeln und sein Brot selber backen.

Bitte beachten: Für die Wanderung ist festes Schuhwerk zu empfehlen. Nicht geeignet für Kinderwagen und Rollstühle.

Wer trotzdem am Kochen oder der Verkostung teilnehmen möchte, kann mit dem Auto zum Haus Geipel, Bergstr. 17 in Steinwiesen fahren.

Die Vorbereitung zum Kochen beginnen ca. um 15 Uhr.

Treffpunkt:  14 Uhr in Steinwiesen m Tourismushaus.

Wanderung in den Banzer Wald am Sonntag, 19. März enfällt mangels Beteiligung

Ökofilmtage in der Filmburg Kronach: Power to Change - Die Energie Rebellion

Dienstag und Mittwoch, 14. und 15. März 2017 um 20:00 Uhr

Helfer im Stadtgarten der Mausohren gesucht - Samstag, 11. März 2017

Hallo alle die Garten in der Stadt - Idee - Unterstützer,

wir brauchen eure Hilfe und ganz viele Helfer. Es ist eine schöne Aufgabe und gemeinsam macht sie auch viel Spaß:

Unser Gemüsegarten in der Stadt, den die BN Kindergruppe betreut und übers Jahr bewirtschaftet, braucht bisschen Frühjahrsstarthilfe, einfach alles nach dem Winter wieder auf Vordermann bringen, vorbereiten, dass wieder viele alte Gemüsesorten neu kultiviert, beobachtet, geerntet, viel besser als gekauft gefunden werden ... es ist für die Kinder wichtig, dieses eigene Anbauerlebnis ... gleich kosten, im Garten am Feuer köcheln, oder im selbstgeflochtenen Erntekorb stolz nach Hause tragen ... es soll auch kein Garten nur für die Kinder sein, nein am schönsten ist ein Zusammenarbeiten von Groß und Klein. In diesem Sinne möchten wir viele Helfer hinzurufen, auch, weil unsere Kindergruppe gerade recht klein ist, aber sie kann ja auch übers Jahr noch wachsen....

Wer mag mit dazu kommen? Am Samstag, den 11.3. in der Zeit von 13 bis 17 Uhr im Gemüsegarten Limmerstraße / Mangstraße.

Bei Fragen mich einfach anrufen

Susanne Meier 09261 / 9652569

Aufstieg - Winterlandschaft - Einkehr - Abfahrt

Winterwanderung auf die Radspitze

Für Sonntag den 22.Januar 2017 lädt die BN-Kreisgruppe Kronach zu einer winterlichen Wanderung auf die Radspitze ein.

Treffpunkt ist um 12.00 Uhr beim Wanderparkplatz zwischen Seibelsdorf und Mittelberg am Fuß der Radspitze.

Eine Einkehrmöglichkeit besteht ab 13.00 Uhr in der Radspitz-Einkehr in Mittelberg.

Wenn die Schneeverhältnisse es erlauben, ist eine Schlittenabfahrt auf dem Rückweg geplant - also bitte Schlitten nicht vergessen.

Ende der Wanderung ca. gegen 16.00 Uhr.

Die Kreisgruppe bittet um Anmeldung bis Freitag, 20.01., 12.00 Uhr unter Tel.09261/94404

oder unter E-Mail : kronach@bund-naturschutz.de

 

Achtzehntausend gegen Agrarindustrie

BN Kreisgruppe Kronach bei Grossdemonstration gegen Agrarindustrie parallel zur Grünen Woche in Berlin
Am vergangenen Samstag demonstrierten in Berlin parallel zur Grünen Woche 18 000 Menschen gegen industrielle Tierhaltung, Gentechnik im Essen und die immer stärker werdende Marktmacht von Agrar- und Lebensmittelkonzernen. Die Demonstration wurde von über 130 Traktoren an der Spitze angeführt.

Vor Ort waren auch die Kreisvorsitzende und mehrere Teilnehmer aus der Kreisgruppe Kronach des BUND Naturschutz.

„Das Jahr 2017 ist entscheidend, um Bauernhöfe gegenüber Agrarfabriken besser zu stellen. Die EU-Subventionen müssen konsequent in Richtung bäuerliche Landwirtschaft, umweltverträgliche Produktion und artgerechte Tierhaltung ausgerichtet werden“, sagte Hubert Weiger, Landesvorsitzender des BUND Naturschutz, auf der Demonstration.

Der Protest richtete sich auch gegen das geplante Freihandelsabkommen CETA, das die bäuerliche Landwirtschaft bedroht.

„Zum Schutz unserer bäuerlichen Landwirtschaft auch im Landkreis braucht es eine bessere Förderung regionaler Vermarktungsstrukturen, und eine Kennzeichnung für Fleisch aus bäuerlicher und artgerechter Tierhaltung nach dem Vorbild der Eierkennzeichnung“, so Elisabeth Hoffmann , Kreisvorsitzende.

In einer neuen Agrarposition hat der BUND Naturschutz konkrete Vorschläge für die Landwirtschaft in Bayern vorgelegt, die unter

https://www.bund-naturschutz.de/landwirtschaft/agrarpolitik.html
abgerufen werden kann.

Weitere Informationen:  www.wir-haben-es-satt.de
Für Rückfragen zur Kreisgruppe:
Dr. Elisabeth Hoffmann, 1. Vorsitzende der KG Kronach, 09261 94404

Für fachliche Rückfragen steht Ihnen
Marion Ruppaner, BN Agrarreferentin, Tel. 0911 81878-20

  

Großdemo am 21. Januar 2017 in Berlin


der BUND ruft zur Großdemonstration gegen Agrarkonzerne, Tierleid und undemokratische Handelsabkommen auf. Am 21. Januar 2017 heißt es wieder: Wir haben es satt! Gemeinsam treten wir für Bauernhöfe statt Agrarindustrie, für gutes Essen für alle und für Demokratie statt Konzernmacht ein.

Komm mit zur Großdemonstration "Wir haben es satt!" nach Berlin. Hier gibt es weitere Informationen zu der Demo: https://www.bund.net/themen/massentierhaltung/tierhaltung/wir-haben-es-satt/


Apfelernte mit dem Stadtförster

Apfelernte von ungespritzten Streuobstwiesen. Daraus gewinnen wir unseren leckeren Apfelsaft.

Für die Natur: Jede Stimme zählt!

Junge Leute starten Unterstützungsaktion für die Natur im Landkreis Kronach

In den nächsten Wochen sind nochmals mehrere junge Leute im nördlichen Landkreis Kronach unterwegs, um allen Mitbürgern den Natur- und Umweltschutz-Gedanken näher zu bringen und für eine Unterstützung für den Bund Naturschutz zu werben.

„Wir wollen mit dieser Aktion direkt auf die Menschen zugehen und ihnen unsere jahrzehntelange geleistete Arbeit persönlich vorstellen. Es geht darum, die Bevölkerung vom Nutzen unserer ehrenamtlichen Arbeit für Mensch und Natur in unserem schönen Landkreis zu überzeugen“, so Dr. Elisabeth Hoffmann, Vorsitzende der BN-Kreisgruppe . Die Bürger werden gebeten, sich mit einem freiwählbaren Beitrag für den lokalen Umweltschutz zu engagieren.

Frau Hoffmann weist darauf hin, dass der parteiunabhängige Verband im Laufe seines mehr als 100-jährigen Bestehens zu einer nicht mehr zu ignorierenden Kraft geworden sei. Mit mehr als 215.000 Mitgliedern ist der Bund Naturschutz der größte Natur- und Umweltschutzverband in Bayern.

„Mit einer Mitgliedschaft beim BN kann man helfen, die pädagogischen Impulse zur Umweltbildung in unseren BN-Kindergruppen und der Umweltbildungseinrichtung STADTOASE zu finanzieren und die zahlreichen BN-Flächen, die Moore und Naturschutzgebiete zu bewahren und den hier heimischen Tier- und Pflanzenarten dauerhaft eine Heimat im Landkreis zu geben“, sagt die Vorsitzende und wünscht sich deshalb einen großen Mitgliederzuwachs im Landkreis. Schon jetzt stehen ca.  500 Menschen im Landkreis hinter dem BN.

Die Unterstützungsaktion läuft ab 26.09. 2016. Die Werber sind von Montag bis Samstag von 12 bis 21 Uhr unterwegs und sind an ihren weißen BN-T-Shirts gut zu erkennen. Sie sind mit Tablets unterwegs und tragen Mitarbeiterausweise des BN. Bargeldspenden werden keine entgegen genommen. Die Studenten werden über die Projekte und die Arbeit des BN informieren und um dessen Unterstützung als Mitglied oder Förderer bitten. Bei Fragen zur BN-Unterstützungsaktion wenden sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Bund Naturschutz Kronach:

Tel. 09261/94404 (Anrufbeantworter) oder E-Mail : kronach@bund-naturschutz.de

Sonntag, 25.09.2016 - Fahrt in den Steigerwald

Mit dem Förster durch die Buchenwälder des Steigerwaldes

Die Kreisgruppe Kronach des Bund Naturschutz veranstaltet am  Sonntag, 25.09.2016  eine Fahrt in den Ebracher Forst im Steigerwald . Vor Ort führt  Forstbetriebsleiter Ulrich Mergner die Teilnehmer durch eines seiner Waldreviere. Anschließend ist eine Einkehr in einem Gasthaus in Handthal sowie ein Besuch des Waldinformationszentrums oder des neuen Baumwipfelpfades in Handthal geplant.

Treffpunkt: 9.00 Uhr am Kaulanger-Parkplatz- Bildung von Fahrgemeinschaften
                   (damit man um 8.00 Uhr evt.noch zur Wahl gehen kann)

Rückfahrt:  ca. 16.00 Uhr und Ankunft in Kronach um ca. 17.00 Uhr

Kosten:        lediglich für Einkehr individuell und evt. für Eintritt zum Baumwipfelpfad
                     (9.00 Euro /Erw., 6.00Euro/Kinder ab 6-16J)

Um Anmeldung wird gebeten bis Do. 22.09. unter 09261/94404 oder kronach@bund-naturschutz.de

Donnerstag, 14. Juli 2016 Botanischer Spaziergang durch die LGS

Botanischer Spaziergang im Landesgartenschau-Gelände

Die Kreisgruppe Kronach des Bund Naturschutz Bayern bietet am Donnerstag,  den 14.07.2016 einen geführten Spaziergang durch das südliche Landesgartenschaugelände entlang der Rodach und um die Biberinsel an.

Die vielen Pflanzenliebhabern durch zahlreiche Kräuterwanderungen und ähnliche Pflanzen-Exkursionen bekannte Biologin Frau Christiane Geipel  führt die Teilnehmer durch das Gelände und zeigt und erklärt die dort wachsenden Pflanzen und Stauden mit ihren Besonderheiten.

Treffpunkt für die kostenlose Führung ist um 17 Uhr an der Skaterbahn im LGS-Park.

Dauer ca. 1,5 bis 2 Stunden

Die Strecke ist sowohl für Kinderwägen als auch für Rollstuhlfahrer geeignet.

 

 

4. Juli 2016 Ameisentour

Waldwanderung mit dem Waldameisenschutzwart des Landkreises

Der Waldameisenschutzwart des Landkreises Kronach , Jochen Brauer, führte eine kleine Gruppe von Naturfreunden im Wald hinter dem ehemaligen Stockheimer Bergwerk.Dort zeigte er den Teilnehmern  mehrere umgesiedelte Burgen von kleinen und großen Roten Waldameisen. Die Umsiedlung wird dann nötig, wenn sich die geschützten Nützlinge für ihr Zuhause Orte gewählt haben wie private Gärten, Terrassen oder Wege.

Er erklärte, dass es bei uns ca. 11 geschützte Arten dieser Hügel bauenden Insekten gibt, die ein ausgeklügeltes Sozialwesen besitzen. Manche Nester beherbergen bis zu tausend Königinnen und bis zu einer Million Tiere. Sie haben ähnlich wie die Bienen ganz unterschiedliche Aufgabenverteilungen innerhalb des Volkes, erkennen sich am Duft und besitzen einen sogenannten Sozialmagen, was bedeutet, dass mit Nahrung heimkehrende Sammlerinnen erst dann selbst davon etwas verdauen können, wenn sie vorher an die Ameisen im Bau etwas abgegeben haben.

Sie sind für eine intakte Natur von großer Bedeutung als Verbreiter von Pflanzensamen, Vertilger  einer großen Zahl an schädlichen Insekten und dienen ihrerseits vielen Vögeln, z.B. Spechten, als Futter.

Für ihre oft sehr eindrucksvollen Hügelbauwerke suchen sie sich meistens einen teils sonnigen, teils geschützten Platz an einem Waldrand oder auf einer Lichtung, gerne an einem Wurzelstrunk.

Ihre Bestände gehen leider in den letzten Jahren immer mehr zurück durch Baumaßnahmen aller Art, Insektizideinsatz zur Bekämpfung von Forstschädlingen oder sogar mutwillige Beschädigung und Zerstörung ihrer Bauten. Wer ihnen helfen möchte, kann dies  durch Meldung eines bedrohten Baus oder Unterstützung einer Ameisenschutzwarte tun. Über die untere  Naturschutzbehörde im Landratsamt kann man auch Kontakt zum Ameisen-Betreuer aufnehmen und in Problemfällen Rat und Hilfe bekommen.

 

 

 

25. Juni 2016 Biberexkursion im Lamitztal

 

 

24. Juni 2016 Bibertour in der LGS

Die Kreisgruppe Kronach des Bund Naturschutz lädt wieder alle Interessierte herzlich ein zu zwei Exkursionen mit den Kronacher Biberberatern.

Am Freitag, den 24.Juni geht es zur Biberinsel im Landesgartenschau-Gelände. Treffpunkt hierfür ist um 18.00 Uhr an der Skaterbahn. Dauer ca. zwei Stunden, bitte an ein Fernglas denken. Die Tour ist für Kinder geeignet.

Am Samstag, den 25.06. führen uns die Biberexperten ins Lamitztal zu der dort ansässigen Biberkolonie.

Treffpunkt ist dafür um 17.45 Uhr an der Floßlände in Schnappenhammer. Bitte festes Schuhwerk, geeignete Kleidung und Fernglas mitbringen. Dauer ebenfalls gut zwei Stunden.

 

Keine Fahrt zur LGS nach Bayreuth

Liebe Mitglieder und Freunde,

aus Mangel an Beteiligung musste die Exkursion mit Führung auf der Landesgartenschau Bayreuth, die für Sonntag 12.06. geplant war, leider abgesagt werden.

Sollte von Euch/Ihnen jemand spontan fahren wollen,die Führungen werden von unserer Bayreuther Nachbar-Kreisgruppe jeden Sa und So jeweils um 11.00 Uhr und um 15.00 Uhr angeboten.

Unsere nächste Tour findet statt am 24.06. im LGS-Gelände in Kronach,wo wir uns mit den Biberberatern Frau Zeit und Herrn Selk wieder auf die Spur der Kronacher Biberfamilie begeben werden.

Treffpunkt hier um 18.00 Uhr am Eingang vom Real-Parkplatz an der Skaterbahn. Festes Schuhwerk und evt. ein Fernglas sind zu empfehlen.

Ebenso wird eine Bibertour im Lamitztal am 25.06. angeboten, Treffpunkt dafür wäre um 17.45 Uhr an der Flosslände in Schnappenhammer hinter Wallenfels.

Fahrt zur Landesgartenschau nach Bayreuth

Am Sonntag, 12.06. 2016 veranstaltet die Kreisgruppe Kronach des Bund Naturschutz eine Fahrt per Bahn zur Landesgartenschau in Bayreuth.

Treffpunkt ist um 8.50 Uhr am Bahnhof in Kronach.

Es ist geplant, mit Bayernticket um 9.10 Uhr mit dem Zug nach Bayreuth zu fahren und vom Bahnhof mit dem kostenlosen Shuttlebus zum Südeingang des LGS-Geländes zu gelangen.

Um 12.00 Uhr können die Teilnehmer an der „Rotmain-Safari“ genannten Führung der BN-Kreisgruppe Bayreuth über den Auen-Lehrpfad teilnehmen, bei welcher die Unterwasserwelt und Gewässerökologie erkundet werden.

Anschließend ist ein Rundgang über das Gelände möglich.

Gegen 16.30 Uhr Rückkehr zum Bahnhof und Ankunft gegen 18.22 Uhr in Kronach.

Die Unkosten betragen ca. 8.00 Euro für das Bahnticket sowie ca. 14.00 Euro für den Eintritt.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die Tour ist für Familien mit Kindern geeignet.

Es wird um Anmeldung gebeten bis zum Donnerstag, 09.06. 2016 unter

Tel.: 09261/94404 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail : kronach@bund-naturschutz.de

Jahreshauptversammlung am 11. Mai 2016 um 19 Uhr

Die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am 11. Mai 2016 um 19 Uhr  findet im Cafe Kitsch (Rodacher Str. 22, 96317 Kronach) statt.

Tagesordnung:

Vortrag von Marion Ruppaner, Agrarreferentin des Bund Naturschutz e. V.  in Bayern über

„Ökologische Landwirtschaft in Bayern und ihr Beitrag zu Biodiversität und Klimaschutz“

 

1.         Eröffnung der Jahreshauptversammlung durch die 1. Vorsitzende, Frau Dr. Elisabeth Hoffmann

            mit Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit

2.         Beschluss über die Tagesordnung

3.         Tätigkeitsbericht des Vorstandes

4.         Bericht der Schatzmeisterin

5.         Bericht der Kassenprüferin mit Entlastung des Vorstandes

6.         Neuwahlen

7.         Ehrungen

8.         Anträge, Wünsche und Sonstiges

Alle interessierte Naturschützer sind herzlich eingeladen.