Erlebnisbericht Nationalpark Eifel

Nationalpark Eifel- Ziel der Herbstfahrt der BN-Kreisgruppe Kronach

Der Nationalpark Eifel war das diesjährige Ziel einer Reisegruppe der Kreisgruppe des Bund Naturschutz. Er ist ein Entwicklungsnationalpark, in dem die vorherrschenden, forstlich genutzten Nadelbäume einer potentiell natürlichen Laub-Mischwald Flora weichen werden.

Ein Ranger führte die Gruppe am ersten Tag in diese Problematik ein. Ausgangspunkt einer 4-stündigen Wanderung war die Ordensburg Vogelsang, einem gigantomanischen Bauwerk, in dem von 1934 bis 1937 „arische“ Männer für Führungspositionen im III.Reich ausgebildet werden sollten.

Bis vor wenigen Jahren diente das Areal als Militärübungsgelände.

Im Revier des Bestsellerautors Peter Wohlleben führte uns eine seiner Mitarbeiterinnen am nächsten Tag in das „geheime Leben der Bäume ein“. Eine für viele neue Denkweise, was Physiologie und Kommunikation bei Waldbäumen betrifft, regte zu intensiver Diskussion an.

Quer durch den Nationalpark führt in  4 Etappen der „Wildnis Trails“. Die letzte Abschnitt verläuft von Zerkall zum Nationalpark-Tor in Heimbach. Ausgedehnte Eichenwälder und das stille Schlehbachtal sind Heimat für geschützte  Vogelarten, aber auch für die seltenen Wildkatzen. Der hohe Totholzanteil bietet Schutz und Nistmöglickeiten.

Interessantes rund ums Wasser, von der Nutzung bis zum Gewässerschutz, bot das Wasser-Informationszentrum in Heimbach.

Im Zentrum des Nationalparks liegt der Rursee. Bei einer mehrstündigen Kanutour zeigte er sich von seiner malerischen Seite. Die vielen kleinen Buchten, der Uferwald und die Felsen, die in den See ragten, erinnerten ein klein wenig an Skandinavien.

Bei den Herbstfahrten der Kreisgruppe steht aber nicht nur die Natur auf dem Programm, sondern auch kulturelle Sehenswürdigkeiten werden besucht. Die Stadt Monschau besteht seit 1195 und bis 1918 dominierte die Schreibform Montjoie. In einer kargen Umgebung, fernab der großen Durchgangsstraßen hat sich hier eine geschäftige Tuchmacher-Industrie entwickelt, die Reichtum in die Stadt brachte und die Grund für viele herrliche Fachwerkhäuser ist. Gerade zur Weihnachtszeit ist Monschau heute ein wichtiges Ziel für Tagesausflüge aus den Ballungsräumen Köln und Aachen. Eine besondere Spezialität dieses Ortes, den Monschauer Senf, verkosteten die Herbstfahrer.  In einem Feinschmeckerlokal, dem „Schnabuleum“ bot die Speisekarte viele Gerichte mit Senfzubereitung. So gestärkt ging es zum geführten Stadtrundgang und später auf die Fahrräder zu einer Etappe des Rurtalradweges.

Der Wettergott hatte die ganze Woche Einsehen und so genoss die Gruppe die herrliche Herbstfärbung im Laubwald.

Der Nationalpark Eifel zeigt mit seinen vielen informativen Einrichtungen, mit einer konstant hohen Besucherzahl und mit einem sichtbaren Waldumbau, dass er viele Entwicklungsimpulse in ein abgelegenes, grenznahes Gebiet bringen kann.

Die Herbstfahrer der Kreisgruppe Kronach freuen sich schon jetzt auf das nächste Ziel, dem Nationalpark Jasmund an der Ostsee.

28.10. - 03.11.2017 Herbstfahrt in die Eifel


Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen!

Kronacher Naturschützer erkunden den Schwarzwald

Bund Naturschutz Kreisgruppe Kronach auf herbstlicher Exkursion in den Nationalpark Nordschwarzwald.

Nationalparks sind auf der ganzen Welt Attraktionen ersten Ranges. Die BN-  Kreisgruppe hat sich die Erkundung der deutschen Nationalparks auf die Fahnen geschrieben. Während der Herbstferien haben heuer 20 Naturbegeisterte einen der jüngsten Nationalparks , den NP Schwarzwald erkundet.

Dieser Park umfasst zwei Teilgebiete des nördlichen Schwarzwaldes mit insgesamt  10 000 Hektar Fläche. Typisch sind die windexponierten Mischwälder der Hochlagen mit fast schon alpiner Vegetation. Ein Teil des Gebietes wird noch nach einem Pflegekonzept als Heidebiotop baumfrei gehalten. In der Kernzone darf sich die Natur frei entfalten. Baumleichen bieten noch jahrzehntelang vielen Spechtarten Nistmöglichkeiten. Auf umgestürzten Baumriesen entwickelt sich eine spannende Pilz- und Krautflora und bald keimen dort auch wieder neue Baumschösslinge. Kleine Freiflächen nutzt das heimische Auerhuhn als Balzfläche und eiszeitliche Karseen bieten Fortpflanzungsräume für seltene Amphibien.

All die Besonderheiten  wurden der Gruppe durch zwei fachkundige Ranger vor Ort gezeigt und erläutert.

Der Nationalpark wird von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Am letzten Oktoberwochenende kamen sehr viele Gäste aus den nahen Ballungsgebieten im Oberrheingraben, aber auch auffallend viele Gäste aus dem nahen Frankreich.

Wie bei jeder Gründung eines Nationalparks gab es auch anfänglich im Nord- schwarzwald Widerstand gegen die Ausweisung einer Naturschutzfläche. Betroffene Sägewerke, unter anderem die Hauptgegner, bekamen die Zusicherung, genügend Holz aus dem Staatswald sägen zu dürfen und die Tourismuslobby darf z.B. an ihren traditionellen Skigebieten festhalten.

Nicht nur der Nationalpark ist faszinierend, sondern auch weitere Natur- attraktionen, wie Hochmoore, die höchste Erhebung, die Hornisgrinde und das tiefeingeschnittene Murgtal. Diese Gebiete wurden ebenfalls erwandert oder per Rad abgefahren.

Die Kreisgruppe Kronach hat nun fast alle Nationalparks in Deutschland besucht, sich umfassend informiert und den unbestreitbaren ökologischen Wert dieser Einrichtungen nachvollzogen. Viele Argumente können deshalb auch in eine Diskussion um einen möglichen, zukünftigen Nationalpark Steigerwald einfließen. Gerade in der Auseinandersetzung um einen neuen Nationalpark in Franken werden die Erfahrungen in den jüngeren Nationalparks viel zu wenig berücksichtigt.

Herbstfahrt 2016 in den Schwarzwald

Die Kreisgruppe Kronach erkundet vom 29.10. - 04.11.2016 mit Wanderungen und Besichtigungen  den Nationalpark Schwarzwald.

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mitzufahren.

Nähere Informationen erhalten Sie ab August im Umweltbüro unter Telefon: 09261 94404 oder per mail kronach@bund-naturschutz.de

http://www.schwarzwaldplus.de/schwarzwald/nationalpark-schwarzwald-eine-spur-wilder/

Herbstfahrt 2015 in die Schorfheide

31.10. - 07.11.2015 Herbstfahrt in das Biosphärenreservat Schorfheide/Chorin in Brandenburg

Schorfheide

die Geschichte der Schorfheide ist reich an Wendeereignissen. Das Halali der Hohenzollerndynastie 1918, das Ende des zweiten Weltkrieges 1945, die klassische politische Wende 1989 ...

Chorin

Eiszeitlicher Formenschatz mit Endmoränen, Toteisseen und Sandern findet man hier fast lehrbuchartig in der Landschaft. Kirchenkultur, ein industriezeitliches Mammutprojekt und ein aktives Ökodorf warten auf uns.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer.

 

 

25. 10. - 31.10.2014 Herbstfahrt in die Schwäbische Alb

 

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb, erst seit 2009 von der Unesco anerkannt,  war Ziel einer knapp einwöchigen Reise von Kronacher Naturschützern.

Die sehr abwechslungsreiche Landschaft mit steilen Felshängen und Schluchten, aber auch kargen Wachholderheiden und Kalkmagerwiesen bot den Teilnehmern viele unterschiedliche Naturerlebnisse. So genossen  sie bereits am ersten Tag eine ganz besondere Führung durch einen Streuobstlehrgarten im Filstal. Zahlreiche alte, regionale Obstbaumsorten wie z.B. der Luikenapfel oder die Champagner-Mostbirne werden dort nicht nur erhalten, sondern auch in vielfältiger, teilweise hochprozentiger Form für Küche und Keller genutzt. So konnten die Kronacher noch auf der grünen Wiese Apfelmost und –saft sowie selbstgemachte Konfitüren kosten.

Nach den oberirdischen Schätzen der Alb besichtigte man anschließend ganz andersartige unterirdische: Es ging bis auf 55 Meter unter die Erdoberfläche in die Laichinger Tiefenhöhle hinab. Dort wurde nicht nur die Kondition der Besucher beim Treppab und Treppauf getestet, diese erfuhren ebenfalls viel Interessantes über Geologie und Entstehungsgeschichte der Schwäbischen Alb und speziell der zahlreichen Höhlensysteme. So sind über Dutzende von Kilometern im Untergrund Wasserläufe miteinander verbunden und Niederschläge auf der Albhochfläche im Biosphärengebiet treten zum Beispiel in einer der stärksten Karstquellen Europas, dem Blautopf bei Blaubeuren, wieder zu Tage.

Fluss und Stadt waren ebenfalls Ziel der Naturschützer. Bei einer mehrstündigen Wanderung in den herbstlichen Laubwäldern rund um Blaubeuren gab es ehrwürdige Burgruinen und atemberaubende Ausblicke in die Täler von Blau und Ach, einst ein Teil des Ur-Donautales, zu genießen. In die Welt der ersten Bewohner dieser Gegend  konnte man anschließend im „Urgeschichtlichen Museum“ eintauchen. Dieses erst im Mai 2014 eröffnete Museum ist didaktisch großartig konzipiert und lässt für den Betrachter die Zeit  der Jäger und Sammler sehr lebendig werden.

Bei einer Radtour erforschte die Gruppe  unter orts-und fachkundiger Führung eines „Tüp-Guides“ die Kernzone des Biosphärengebietes auf dem Gebiet eines ehemaligen Truppenübungsplatzes. In diesem weitläufigen, unbesiedelten Gelände konnten  seltene Arten wie Steinschmätzer und Neuntöter, verschiedene Libellen- und Krötenarten  ihre Lebensräume finden. Durch von Panzern verdichtete Bodenareale konnten sich Tümpel bilden, was sonst im wasserdurchlässigen Karst der Schwäbischen Alb selten ist. Schafherden und Weiderinder helfen dieses „Landschaftsmuseum“ erhalten und bereichern gleichzeitig die regionale Küche mit Spezialitäten wie Alblamm oder Albbüffel. Natürlich kosteten die Kronacher  ebenso davon wie von anderen leckeren Produkten der heimischen Küche, z. B. Maultaschen, Käsespätzle und „Ableisa“, dem traditionellen „Armeleutegericht“ vergangener Tage, den Linsen.

Eine zweite Radtour führte durch das autofreie Teilstück des Großen Lautertales bis zu deren Mündung in die Donau. Entlang zahlloser Flusswindungen und unter steilen Felshängen mit etlichen Burgruinen hindurch erlebten die Radler Sonne, Landschaft und sogar einen Zug Kraniche  hoch  am Himmel.

Am letzten Tag reiste man noch einmal in die Geschichte bei einer informationsreichen Stadtführung durch den Kurort Bad Urach. Dort wurde einer Sage nach die Brezel erfunden und als netten Abschluss des Rundgangs konnte eine solche ofenwarm getestet und genossen werden. Eine kleine Wanderung zum Uracher Wasserfall, der von einer Felsterrasse über 37 Meter zu Tal rauscht, bildete den Abschluss der genussreichen und informativen Exkursions-Tage für die Kronacher. Für manchen der Teilnehmer wird es wohl nicht der letzte Aufenthalt in dieser schönen Naturlandschaft bleiben.

 

 

 

 

 

 

Kronacher Bund Naturschutz zu Besuch bei den Kranichen

Die alljährliche Herbstfahrt der Kronacher BN-Kreisgruppe hatte im Jahr 2013 ein vogelkundlich sehr interessantes Gebiet zum Ziel – das Biosphärenreservat  „Flußlandschaft Elbe Brandenburg“.

Rund um die alte Stadt Lenzen machten sich die 25 Teilnehmer bei Radtouren, Stadtbesichtigungen und bei einer Schifffahrt auf der Elbe mit der Natur, Kultur und Geschichte der Gegend vertraut.

Das international bedeutsame Vogelzuggebiet beherbergt vom Herbst bis in das Frühjahr viele Wintergäste und Durchzieher aus dem Norden. Dies sind vor allem Wildgänsearten wie Saat- und Bläßgänse, aber auch Möwen, Enten und Schwäne sowie Kraniche.

Die Gruppe konnte von ihrem Quartier am Rudower See aus täglich das geräuschvolle Schauspiel der startenden und landenden Gänseformationen genießen. Nach langer Suche und geduldigem Warten am Rande eines nahe gelegenen Moores hatten einige auch das tolle Erlebnis, hunderte von einfliegenden Kranichen  beobachten zu können. Grau- und Silberreiher, Kormorane und sogar mehrere Seeadler flogen den Herbstfahrern freundlicherweise vor die Ferngläser und vielfach konnte man Spuren des Elbebibers entdecken.

Bei einer Führung entlang des neuen Elbdeiches erfuhren die Kronacher eine Menge über die Hochwasserschutzmaßnahmen vor Ort. Mit Deichrückverlegungen wurde in den letzten Jahren mehr Raum für das Wasser geschaffen, was sich bereits bei dem diesjährigen Hochwasser bewährt hat. Zudem versucht man durch Neupflanzung von Weichholz-Arten die Wasserspeicherfunktion des Auwaldes wiederherzustellen, der zu DDR-Zeiten wegen der Grenzsicherung abgeholzt worden war.

Bei einem Besuch des Info-Zentrums beim Salzstock Gorleben hörten die Teilnehmer Interessantes zu den Problemen der Erkundungsbohrungen und der möglichen Einlagerung radioaktiver Abfälle aus den Atomkraftwerken. Besonders die riesigen Zeitspannen (über einhunderttausend Jahre!), mit denen dabei umgegangen werden muss, stimmten alle sehr nachdenklich.

Da entlang der Elbe in diesem Abschnitt auch die innerdeutsche Grenze verlief, waren an vielen Stellen noch Zeugnisse der deutschen Teilung wie z.B. Grenztürme zu sehen.Einige wurden zu Ausstellungsstandorten oder Vogelbeobachtungstürmen umgewandelt und dienen so jetzt einem wesentlich friedlicheren Zweck.

In der Burg Lenzen hat der  BUND ein Gästehaus und Informationszentrum eingerichtet, in dem die Besucher sehr vielfältig und mit interaktiven Techniken zur Natur des Raumes, zur Geschichte von Ort und Burg Lenzen und zum Großprojekt Deichrückverlegung Wissenswertes erfahren können.

Die barocke Fünfeckfestung in Dömitz erinnerte die Kronacher an ihre heimatliche Festung Rosenberg, allerdings liegt diese im Flachland und war nur durch einen Wassergraben mit Zugbrücke gesichert.

Ein besonderes Naturschauspiel am Grünen Band nahe Dömitz besuchten die  Fahrtteilnehmer  anschließend. Mehrere eiszeitliche und bis zu 30 Meter hohe Sanddünen erzeugen mitten im Binnenland den Eindruck, man sei an der Küste. Hier finden sich seltene Pflanzen – und Tierarten wie Sandthymian oder Steppengrashüpfer.

Schließlich wurde natürlich auch die regionale Küche mit Fisch- und Wildgerichten von den Franken getestet und durchaus geschätzt, so dass sie dieses Reiseziel allen Naturliebhabern und Genießern nur empfehlen können.

 

Herbstfahrt 2013 nach Lenzen

Herbstfahrt der Kreisgruppe Kronach
des Bund Naturschutz

vom 26.10. bis 02.11.2013 nach Lenzen

Die Stadt befindet sich im äußersten Nordwesten Brandenburgs an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen zwischen dem Naturpark Mecklenburgisches Elbetal und dem Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe -Brandenburg. Auf dem Stadtgebiet mündet die Alte Elde in die Löcknitz. Die Elbe fließt entlang der südlichen Stadtgrenze. Nordöstlich der Stadt liegt der Rudower See, der unter anderem vom Nausdorfer Kanal gespeist wird und über einen Abfluss im Südwesten (die sogenannte „Flut“) in die Löcknitz mündet.

Themen die im Zentrum der Herbstfahrt stehen:
Tourismus und Naturerhaltung in einem Biossphärenreservat
Hochwasserschutz und naturverträgliche Flussregulierung
Vogelwelt im Herbst (Kraniche, Graugänse, Seeadler, Fischadler)

Mögliches Atommüllendlager Gorleben
Kennenlernen der Neuen Bundesländer

Unser Standort:
Natur Campingplatz Leuengarten 9 19309 Lenzen:
Telefon:038792-80075, 038792-7588, 015222103105
Fax: 038792-80076

Der idyllische Naturcampingplatz liegt am Rudower See auf der gegenüberliegenden Seeseite der Stadt Lenzen im Ortsteil Leuengarten.

Der Campingplatz bietet Stellplätze für über 100 Wohnwagen, Zelte und Dauercamper. Elektroanschluss ist an jedem Stellbereich verfügbar. Das Gros der Standorte ist terrassenartig angeordnet. Alle Bereiche haben einen Grasuntergrund. Der geneigte Wiesengelände-Campingplatz ist mit großen Geländestufen versehen und eine Reihe Pappeln zieren den Weg entlang zum See. Die Standplätze für Caravans befinden sich auf einem Plateau. Für Radwanderer ist dieser Campingplatz besonders empfehlenswert. (aus homepage des Campingplatzes)

Anreise mit dem PKW   (über Autobahn und B 189 ca. 425 km von KC nach Lenzen)

Die Einfahrt zum Campingplatz liegt zwischen Lenzen und Ferbitz direkt an der B195.
Preisliste (Campingplatz)
Erwachsene pro Person    3,50 Euro
Kinder bis 14 Jahre    2,50 Euro   
Pkw    1,50 Euro  
Motorcaravan (mit Service)    8,00 Euro    7,00 Euro  
Gespann    7,00 Euro 
Hund (auf Anfrage) pro Tag    2,50 Euro
Strompauschale (pro Tag)    1,75 Euro 
Stromanschluss     1,20 Euro  

Für die, die keinen Wohnwagen besitzen, kann ein Caravan gemietet werden (Campingplatz). Es gibt außerdem einen Bungalow zu mieten (Fam. Wietz: 038751-40505). Darüber hinaus vermietet ein Bauernhof in der Nähe Zimmer (kann über Herrn Beck vom Campingplatz vermittelt werden).

Programm

Samstag, 26.10.2013

Ankunftstag
Feierlicher Zeltaufbau

Rundgang durch die Altstadt von Lenzen
Besuch des Informationszentrums des B.U.N.D im Schloss Lenzen

Sonntag, 27.10.2013

Radtour elbaufwärts durch das Biossphärenreservat bis Dömitz und auf der anderen Elbseite zurück nach Lenzen (eben, ca. 40 km)
Möglichkeiten zur Vogel Beobachtung 

Montag, 28.10.2013

Besuch des Informationszentrums Gorleben (Anreise mit PKW)
Besuch von Lüneburg (ca. 1 Stunde Autofahrt) Stadtrundgang und

Besuch der
Salz-Bade-Sauna Landschaft möglich

Dienstag, 29.10.2013

Bunentour  (3 – 4 Stunden)
Geführte Radtour zu wasserwirtschaftlichen Anlagen der Lenzer Elbaue. Dabei wird man über das ausgeklügelte Be- und Entwässerungssystem und über den Hochwasserschutz informiert. Besonderes Augenmerk legt die Referentin auf das Naturschutzgroßprojekt Elbauen.

Mittwoch, 30.10.2013

Schifffahrt auf der Elbe

Uhrzeit: Abfahrt 10.00 Uhr in Dömitz        

Rückkehr gegen 15.00 Uhr in Dömitz

Ablauf: Fahrt von Dömitz nach Hitzacker
            1,5 Std. Aufenthalt in Hitzacker
             Rückfahrt von Hitzacker nach Dömitz
Preis:   Erwachsene und Jugendliche ab 15. Jahren 20,50 €/Person
             Kinder von 4 - 14 Jahren 11,00 €/Person
             Kinder unter 4 Jahren frei

     
Donnerstag, 31.10.2013

Radtour elbabwärts nach Schnackenburg und am anderen Elbufer zurück (meist eben, ca. 40 km)

Freitag, 01.11.2013

Kanutour auf der Löcknitz, einem beschaulichen Nebenfluss der Elbe
(vielleicht sehen wir den Eisvogel)

Samstag, 02.11.2013

Abbau des Zeltes und Heimreise

Wir bitten Sie/Euch rechtzeitig (ab 15.09 bis spätestens 21.09) für die Fahrt an zu melden, da wir einzelne Programmpunkte vorbestellen müssen.

Bitte informiert uns bei der Anmeldung auch ob ihr an der Kanutour (wir müssen dementsprechend Kanus bestellen) teilnehmen wollt.

Für den Campingplatz übernehmen wir die Anmeldung, für die Privatquartiere bitten wir Sie/Euch selbst die Anmeldung vor zu nehmen.

Fahrräder (event. auch e-bikes) sind vor Ort ausleihbar.

Fahrradverleih Lenzen:
Fa. Behrens, Tel.: 03 87 92 - 75 16 und 50 529
Ländliche Jugendwerkstatt, Rudower See, Tel.: 03 87 92 - 73 40
Pauli (Unbesandten): Tel.: 03 87 58 - 20 194

Fahrgemeinschaften können übers BN – Büro koordiniert werden.

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